Online-Direktdarlehen unterstützt Kommunen

Online-Direktdarlehen unterstützt Kommunen

Online-Direktdarlehen unterstützt Kommunen

DKB und Kreditplattform Loanboox stellen ab sofort Liquiditätskredite proaktiv zur Verfügung

Loanboox und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) haben gemeinsam eine grundlegend neue Lösung für die Aufnahme und Vergabe von kommunalen Liquiditätskrediten entwickelt: einen Online-Kreditvergleich mit Direktdarlehen. Der Service ist ab sofort für alle Kommunen deutschlandweit verfügbar.

Liquiditätskredite online deutlich schneller vergleichen und abschließen

Aktuell ist die Aufnahme von Krediten für Kommunen ein langwieriger Prozess: Mehrere Angebote müssen eingeholt und verglichen werden. Die Kommunikation mit den Kreditgebern erfolgt in der Regel schriftlich, telefonisch oder per Fax.

Mit dem Online-Direktdarlehen wird dieser Prozess umgekehrt, digitalisiert und damit gerade in der aktuellen Situation für die Kommunen erheblich vereinfacht. Über die digitale Kreditplattform Loanboox erhalten kommunale Gebietskörperschaften tagesaktuelle Angebote für kurzfristige Kredite. Kapitalgeber wie die DKB stellen ihre Angebote, also Kreditlimite mit unterschiedlichen Laufzeiten und entsprechenden Zinskonditionen, proaktiv und nicht erst auf Anfrage zur Verfügung. Der Kreditnehmer kann die Angebote direkt online vergleichen. Nach Auswahl der gewünschten Volumina und Laufzeiten wird der Kredit auf der Plattform verbindlich abgeschlossen. Somit wandelt sich der Nachfragemarkt zu einem Angebotsmarkt.

„Die Online-Kreditvergabe für Kommunen ist ein logischer Schritt in einer digitalisierten Welt und wird zukünftig ein wichtiges Instrument für kommunale Finanzierungen auf dem Weg zum effizienten E-Government. Der neue Service zahlt auch auf unsere aktuelle Wachstums- und Digitalisierungsstrategie ein“, sagt Thomas Jebsen, Marktvorstand der DKB. Die Direktbank ist für mehr als 4.000 Kommunen, Landkreise und Kommunalverbände Finanzpartner und setzt an 26 bundesweiten Standorten auf Nähe zu ihren Geschäftskunden.

Ausschreibung entfällt zukünftig

Für die Zukunft ist die Anbindung weiterer Kreditgeber vorgesehen. Dadurch entfällt perspektivisch eine Ausschreibung, da mit einem Klick mehrere Angebote zum Vergleich vorliegen. „Wir führen zurzeit Gespräche mit diversen Finanzinstituten, die Direktdarlehen in Zukunft nutzen wollen, um Überschussliquidität aktiv zu platzieren. Geplant ist zudem, den Service schrittweise auch in anderen Ländern auszurollen“, sagt Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox.

Direktdarlehen ab sofort verfügbar

Das Direktdarlehen ist ab sofort für alle Kommunen deutschlandweit verfügbar. Zuvor war der Service in einer sechsmonatigen Testphase mit 50 ausgewählten Kommunen getestet und optimiert worden. Während dieser Testphase wurden bereits 40 Darlehen mit einem Gesamtvolumen von rund 400 Millionen Euro vermittelt.

Weitere Informationen für Kommunen: direktdarlehen@loanboox.de

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Institutionelle Investoren setzen bei Kapitalanlage auf digitale Plattformen

Institutionelle Investoren setzen bei Kapitalanlage auf digitale Plattformen

Studie zur Kapitalanlage von institutionellen Investoren

Bei ihrer Kapitalanlage setzen institutionelle Investoren verstärkt auf digitale Plattformen: Knapp die Hälfte bindet Plattformen in die Akquise ein. Mehr als jeder fünfte Investor vergibt online Kredite. Das zeigt eine Studie, die das FinTech Loanboox in Zusammenarbeit mit der TUM School of Management an der Universität München erstellt hat.

Rund 50 Versicherungen, gesetzliche Krankenkassen, Versorgungswerke, Pensionskassen und Asset Manager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Studie teilgenommen. Über die Hälfte der Befragten verwaltet ein Vermögen von mehr als 3 Milliarden Euro.
Einen Schwerpunkt der Studie bildete die Frage der jeweiligen Anlagestrategie. Hierzu wurde unter anderem untersucht, in welche Assetklassen investiert wird, welche Einflussfaktoren den Anlageentscheidungen zugrunde liegen und inwieweit digitale Anwendungen eine Rolle bei der Kapitalanlage spielen.

Corporate ist wichtigste Assetklasse für institutionelle Investoren

Befragt nach der Bedeutsamkeit verschiedener Assetklassen, zeichnen sich Corporates als die wichtigste Form aus. 84 Prozent aller Studienteilnehmer stufen diese als (eher) wichtig ein. Hinsichtlich der Assetklassen Near Public Sector (NPS), Immobilien und Infrastructure ist keine Tendenz bezüglich einer einheitlichen Einstufung der Relevanz zu beobachten. Vergleicht man das Antwortverhalten der Investoren aus den Regionen Schweiz und Deutschland/Österreich fällt hingegen auf, dass Schweizer Investoren eine unterschiedliche Einstellung zu dem Bereich NPS haben. So erachten die Schweizer die Assetklasse NPS zu 71 Prozent als (eher) wichtig, die beiden Länder aus der Eurozone hingegen nur zu 36 Prozent.

Bei der Anlageentscheidung orientieren sich die Investoren in erster Linie an den Kriterien Rendite (82%), Rating (77%), Laufzeit (74%) und Liquidität (72%). Hingegen wird den Kriterien geplanter Verwendungszweck und Erfahrungswerte mit Kunden grundsätzlich eine untergeordnete Rolle zugeschrieben. Einzig Versorgungswerke/Pensionskassen erachten letzteres Kriterium für eher relevant.

Plattformkompetenz ist in der Schweiz höher als in Deutschland

Bei den Akquiseaktivitäten werden analoge „Kanäle“ inzwischen immer mehr durch digitale abgelöst. Der Großteil der Befragten (70%) bevorzugt E-Mails. Am zweithäufigsten wird das Telefon genannt (65%). Dahinter folgen schon digitale Plattformen, die von 43 Prozent der Teilnehmer als Akquisekanal verwendet werden. Persönliche Gespräche sowie die Kontaktaufnahme über Finanzberater spielen mit 19 Prozent eine ebenso untergeordnete Rolle wie das Fax, welches lediglich noch bei einem Studienteilnehmer zum Einsatz kommt.

Auch bei der Kreditvergabe wird verstärkt auf digitale Anwendungen gesetzt. Zwei von zehn Investoren vergeben bereits Kredite über digitale Plattformen. Allerdings gibt es hier starke länderspezifische Unterschiede. Während in der Schweiz zwei Drittel aller befragten Investoren Plattformen zur Kreditvergabe einsetzen, sind es in Deutschland/Österreich nur rund 11 Prozent. Ein möglicher Grund könnte eine mangelnde Vertrautheit mit der Verwendung solcher Plattformen sein. In Deutschland/Österreich sind 45 Prozent der Befragten mit der Nutzung von digitalen Plattformen (eher) unvertraut, in der Schweiz sind es nur 29 Prozent.

Länderübergreifend einheitlich wird hingegen die Frage beantwortet, welche Eigenschaften digitaler Plattformen am relevantesten eingeschätzt werden. Markttransparenz sehen 77 Prozent aller Befragten als (eher) wichtigen Aspekt an. Von keinem wird dieser Punkt als (eher) unwichtig eingestuft. Die Möglichkeit der Zeitersparnis wird von 66 Prozent der Teilnehmer als (eher) wichtige Eigenschaft beschrieben. Nur knapp 6 Prozent der Beteiligten stufen die Zeitersparnis als weniger relevanten Faktor ein.

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5 Milliarden vermitteltes Kreditvolumen in 2019

5 Milliarden vermitteltes Kreditvolumen in 2019

Rekordjahr für Loanboox Deutschland

Die Online-Kreditplattform Loanboox hat in 2019 Kredite in Höhe von 5 Milliarden Euro vermittelt. Rund ein Neuntel davon entfällt auf den deutschen Markt, wo sich das Wachstum des FinTechs zuletzt deutlich beschleunigt hat.

Insgesamt wurden 2019 in allen Ländern, in denen Loanboox aktiv ist, mehr als 400 Kredite vergeben. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einer Steigerung von 30 Prozent. Den größten Zuwachs verzeichnete das FinTech dabei in Deutschland. Als marktführende Plattform konnten in 2019 rund 80 neue Kredite mit einem Gesamtvolumen von knapp 600 Millionen Euro erfolgreich vermittelt werden.

„Das starke Wachstum erklärt sich zum einen durch eine immer größere Nachfrage von Kreditnehmern, die Finanzierungen auf Loanboox anfragen. Zum anderen konnten wir in 2019 viele neue Kapitalgeber gewinnen, die über unsere Plattform investieren. Auch die Erweiterung auf neue Kundensegmente, wie zum Beispiel Stadtwerke, hat unser Wachstum zusätzlich beschleunigt“, sagt Jan Eibich, Geschäftsführer Loanboox Deutschland.

Dieser positive Trend soll in 2020 fortgesetzt werden. Dazu erwägt Loanboox den weiteren Ausbau seines Kunden- und Produktportfolios. „Kundenbedürfnisse sehen wir beispielsweise im Bereich Immobilien- und Corporate-Finanzierung. Da wird sich in 2020 sicherlich einiges tun“, so Eibich.

Über Loanboox werden Kredite in Höhe von 100.000 bis hundert Millionen Euro an Kommunen, Kommunalunternehmen und Stadtwerke vermittelt. Die Laufzeiten liegen zwischen wenigen Tagen bis zu 40 Jahren. Seit Go-Live von Loanboox Ende 2016 wurden mehr als 1000 Kredite über die Plattform abgewickelt. Rund 550 Kreditnehmer und 150 Kapitalgeber sind in Deutschland an Loanboox angeschlossen.

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Düsseldorf Startups: Interview mit Jan Eibich

Düsseldorf Startups: Interview mit Jan Eibich

Düsseldorf Startups: Interview mit Jan Eibich

Über die Idee hinter Loanboox und unsere Pläne für 2020

Die Startup-Berichterstattung boomt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl verschiedener Magazine, Podcasts und Foren, die sich schwerpunktmäßig auf Deutschlands Gründerszene konzentriert haben. Ein noch junges Beispiel ist die Plattform „Düsseldorf Startups“, auf der Interessierte aktuelle News über die Startup-Szene in Düsseldorf und dem ganzen Rheinland nachlesen können.

Unser Geschäftsführer Jan Eibich sprach im Interview mit Düsseldorf Startups über die Idee hinter Loanboox und unsere Pläne für 2020.

Das komplette Interview können Sie hier nachlesen.

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FOCUS-Business: Loanboox als Top-Arbeitgeber 2020 ausgezeichnet

FOCUS-Business: Loanboox als Top-Arbeitgeber 2020 ausgezeichnet

Zufriedenes Team, zufriedene Kunden

Loanboox gehört zu den am besten bewerteten Arbeitgebern in Deutschland. Das ist das Ergebnis eines Rankings, das FOCUS-Business veröffentlicht hat. Darin sind die attraktivsten mittelständischen Arbeitgeber in Deutschland aufgeführt.

Für Loanboox war es bereits die dritte Auszeichnung in Folge. Grundlage der Auszeichnung sind die Arbeitgeberbewertungen aus dem Mitarbeiter-Bewertungsportal kununu.com. Mit 4,71 von 5 möglichen Sternen gehört Loanboox hier zu einem der bestbewerteten Unternehmen.

«Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und bedanken uns bei allen Mitarbeitern sowie Bewerbern, die Loanboox bewertet haben», sagt Jan Eibich, Geschäftsführer Loanboox Deutschland.

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Expertengruppe zu digitalen Finanzprodukten gegründet

Expertengruppe zu digitalen Finanzprodukten gegründet

Expertengruppe zu digitalen Finanzprodukten gegründet

Market Industry Board gegründet

Führende Vertreter aus Finanzindustrie, Plattformwirtschaft und Wissenschaft haben gemeinsam ein Expertengremium ins Leben gerufen, das die Digitalisierung von Finanzprodukten fördern soll.

Das sogenannte „Market Industry Board“ hat seine Arbeit mit einer konstituierenden Sitzung bereits am Dienstag, 13. November 2019, in Wolfenbüttel aufgenommen. An dem Gremium nehmen neben Experten aus der Bankenindustrie auch Vertreter von digitalen Plattformen, Verbänden sowie der Wissenschaft teil. Dazu gehören unter anderem: Robert Bruning, NRW.BANK; Daniel Schmidt, Thüringer Aufbaubank; Ralf von Cleef, Loanboox GmbH, Georg Habighorst, Avicor GmbH, Sebastian Bergmann, Deutsche Kreditbank AG, Henry Werkmeister, M.M.Warburg & CO, Joachim Blätz, Baugenossenschaft Wiederaufbau eG und Professor Michael Klein, Wissenschaftsmanager.

„Digitale Technologien ermöglichen es, Finanztransaktionen ohne Intermediäre transparent sowie medienbruchfrei zu erfassen und abzuwickeln. Daraus ergeben sich Chancen für neue Geschäftskonzepte mit hohem Disruptionspotenzial“, sagt Georg Habighorst, Sprecher des Market Industry Board.

Ziel ist es, die aktuellen Fragestellungen und strategischen Themen rund um die Digitalisierung in der Finanzbranche zu diskutieren und mögliche neue Trends zu antizipieren. Zudem wollen die Mitglieder künftig fundierte Handlungsentwürfe skizzieren, die letztlich auch in die öffentliche und politische Debatte eingebracht werden sollen.

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