FAZ: Wenn einer Geld für eine Schule braucht

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Aktuelle Neuigkeiten zu Loanboox

Unternehmensporträt

Für ein Darlehen mussten Nehmer großer Kredite früher zu vielen Banken gehen. Heute reicht eine Plattform im Internet, um sie mit den Kreditgebern zusammenzuführen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung porträtiert Loanboox und beleuchtet die Möglichkeiten der digitalen Kreditaufnahme. Dazu Loanboox Gründer Stefan Mühlemann: «Früher musste man per Telefon und E-Mail anfragen; mit dem Internet ist es möglich, innerhalb einer Minute Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen.»

Den vollständigen Artikel gibt es hier (Paywall).

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Loanboox wickelt ersten Cross-Border-Deal mit französischer Kommune ab

Loanboox wickelt ersten Cross-Border-Deal mit französischer Kommune ab

Länderübergreifende Kreditgeschäfte

Loanboox, die unabhängige Fremdkapitalmarkt-Plattform, hat ihre erste Cross-Border Transaktion zwischen Deutschland und Frankreich abgewickelt. Ein Investitionskredit der Stadt Bondy über fünf Millionen Euro wurde von der Landesbank Saar (SaarLB) finanziert. Damit bestätigt Loanboox das Potenzial von länderübergreifenden Kreditgeschäften.

Für das Fintech war es die erste Transaktion in Frankreich seit dem Go-Live der Plattform vor wenigen Monaten. Länderchefin Martine Ly ist überzeugt, das Zusagevolumen schnell ausbauen zu können: «Die Nachfrage auf Seite der Kommunen ist enorm. Mehr als 80 Gemeinden haben bereits einen Zugang zur Plattform. Vor allem die Aussicht auf neue Kreditgeber, z.B. aus Deutschland, kommt gut an.»

Mit 17 Milliarden Euro pro Jahr ist Frankreich ein attraktiver Markt für deutsche Kreditgeber, die Diversifikation und Investitionssicherheit anstreben. Die deutsch-französische Regionalbank SaarLB finanziert seit 2004 Projekte in Frankreich. «Mit unserem deutsch-französischen Ansatz positionieren wir uns als traditioneller Akteur in der grenzüberschreitenden Finanzierung. Für uns ist es selbstverständlich, dass die lokalen Behörden und der halböffentliche Sektor in Frankreich eine wichtige Rolle spielen. Deshalb haben wir viele Kunden in diesem Bereich. Der Mehrwert unserer Arbeit mit Loanboox liegt vor allem in der Effizienz unserer Transaktionen in diesem Markt», sagt Dr. Jochen Legleitner, Managing Director der SaarLB France.

Cross-Border-Geschäfte ermöglichen Loanboox höhere Skalierung

Durch die zunehmend internationale Ausrichtung des Unternehmens werden Cross-Border-Finanzierungen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Seit eineinhalb Jahren ist Loanboox in Deutschland aktiv, Österreich und Frankreich sind Ende vergangenen Jahres dazugekommen. «Bis Ende 2020 wollen wir alle wichtigen europäischen Märkte abdecken. Ziel ist es, das Transaktionsvolumen bei den länderübergreifenden Kreditgeschäften signifikant zu steigern», so Loanboox Gründer und CEO Stefan Mühlemann.

Hier können Sie das PDF zur Pressemitteilung downloaden.

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Börsen-Zeitung: Französische Stadt Bondy finanziert sich über Loanboox

Börsen-Zeitung: Französische Stadt Bondy finanziert sich über Loanboox

Börsen-Zeitung: Französische Stadt Bondy finanziert sich über Loanboox

Aktuelle Neuigkeiten zu Loanboox

Investitionskredit kommt von der SaarLB

Der Mehrwert der Zusammenarbeit mit Loanboox liege vor allem in der Effizienz der Transaktionen in diesem Markt

sagt Jochen Legleitner, Managing Director der SaarLB France.

In einem Bericht der Börsen-Zeitung wird auf die erste Transaktion von Loanboox zwischen Frankreich und Deutschland eingegangen. Ein Investititionskredit der französischen Stadt Bondy über 5 Millionen Euro wurde von der SaarLB bereitgestellt.

Den vollständigen Artikel gibt es hier (Paywall).

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Rheinische Post: Digitale Hilfe für klamme Kommunen

Rheinische Post: Digitale Hilfe für klamme Kommunen

Rheinische Post: Digitale Hilfe für klamme Kommunen

Das Einholen von Kreditangeboten ist für Kommunen mit viel Aufwand verbunden. Das Start-up Loanboox will dies über eine digitale Plattform vereinfachen – und profitiert speziell in NRW von der hohen Verschuldung der Städte.

Wenn Politiker und Wirtschaftsförderer für den Standort NRW werben, dann ist oft die Rede von der Hochschuldichte, den guten Anbindungen ans Autobahnnetz, den vielen potenziellen Firmenkunden direkt vor der Haustür. Das Argument von Stefan Mühlemann hört man hingegen nie: „NRW ist als Standort für uns ideal. Es gibt hier viele Städte mit einer hohen Verschuldung.“

Mühlemann ist Gründer des Schweizer Start-ups Loanboox, einer Plattform, die sich auf die Vermittlung von Krediten für Städte und Kommunen spezialisiert hat. Von Köln aus versucht das Start-up seit Oktober 2017 auch den deutschen Markt zu erobern – mit ungewöhnlichen Maßnahmen.

Zwar vermittelt auch das Büro nahe dem Kölner Dom die typische Start-up-Atmosphäre, aber zwischen all den jungen Menschen in Kapuzenpullover und Turnschuhen sitzt auch ein Mann wie Alfred Lobers. Der 71-Jährige war bis 2013 Kämmereileiter bei der Stadt Wuppertal, nun hilft er beim Aufbau des Loanboox-Betriebs. Lobers kennt das Geschäft mit den Schulden wie kaum ein anderer, immerhin schiebt auch die Stadt aus dem Bergischen einen Schuldenberg von knapp zwei Milliarden Euro vor sich her. „Solche Summen wickelt man nicht über eine einzige Bank ab“, sagt Lobers, „während meiner Zeit hatten wir knapp 150 verschiedene Kreditverträge.“

Das Schulden-Management bindet viele Kapazitäten in den Kommunen. Mitarbeiter müssen abschätzen, wie sich die Zinsen künftig entwickeln, bei verschiedenen Banken Angebote einholen und anschließend vergleichen – und das alles noch ziemlich analog. „In den 90er-Jahren haben die städtischen Mitarbeiter die Banken noch angerufen und Zinssätze abgefragt, später ging das dann per Fax, heute per E-Mail“, sagt Alfred Lobers: „Die verschiedenen Angebote aufzulisten, ist aber immer noch ein großer Arbeitsaufwand – und sehr fehleranfällig.“

Dieses Problem will Loanboox lösen. Über die Plattform können Kommunen und Kreise mit ein paar Klicks verschiedene Angebote einholen, für die sie früher stundenlang hätten recherchieren müssen.
Stefan Mühlemann war 2015 im Urlaub auf Teneriffa, als ihm die Idee zu dem Start-up kam. Der Schweizer war früher Devisenhändler und hatte schon vorher Unternehmen aufgebaut, unter anderem die Beratung Pro Ressource. „Da haben wir bereits große Schuldensummen, zum Beispiel von Spitälern optimiert“, sagt Mühlemann bei einem Treffen in Köln. Und warum sollte das, was bei Krankenhäusern funktioniert, nicht auch bei Kommunen möglich sein? „Ich habe gedacht: Dieses Geschäft gehört auf eine Plattform.“

300 Landkreise, Städte und Kommunen nutzen Loanboox nach Firmenangaben inzwischen in Deutschland, ein Drittel davon aus NRW. Dazu kommen 100 Kreditgeber – von der Bank bis zur Versicherung. Insgesamt habe das Start-up, das auch in der Schweiz, Österreich und Frankreich aktiv ist, knapp 1100 Kreditnehmer sowie 370 Kapitalgeber auf der Plattform. sagt Mühlemann. Finanzierungen in Höhe von rund 17,5 Milliarden Euro seien seit dem Start der Plattform 2016 angefragt worden.

An das Geschäft glauben offenbar auch die Investoren. 20 Millionen Euro konnte das Start-up zuletzt in einer sogenannten Series-B-Finanzierungsrunde einsammeln, unter anderem von der Deutschen Kreditbank (DKB) und der Liechtensteiner LGT Gruppe. Das Unternehmen wurde dabei mit mehr als 100 Millionen Euro bewertet. Trotz der großen Summe halten der Gründer und sein Team nach eigenen Angaben noch rund 70 Prozent der Anteile.

Das Geld, sagt Mühlemann, soll bis 2021 reichen, bis dahin will das Unternehmen auch schwarze Zahlen schreiben. „Wir haben heute sogar eine Warteliste bei Investoren, die wir aus strategischer Sicht vielleicht langfristig aufnehmen werden“, freut sich Mühlemann. Bei den Kunden auf der Plattform, räumt er ein, ist das Geschäft hingegen speziell am Anfang noch schwierig: „Viele Kämmerer sind vorsichtig und trauen der neuen Technik nicht“, sagt der Gründer: „Aber gleichzeitig stellen wir fest: Wer einmal über uns einen Kredit abgeschlossen hat, macht es danach wieder.“

Um die Bedenken bei den Verantwortlichen abzubauen, gibt es Alfred Lobers. Er stellt das Geschäft bei Veranstaltungen vor, die für Außenstehende nicht besonders sexy klingen. Zum Beispiel in Lünen, wo zuletzt die Herbsttagung des Kämmererverbandes NRW stattfand. „Uns kannten noch nicht viele da“, sagt Lobers: „Aber als die Leute meine Verwaltungssprache gehört haben, hatten wir ganz schnell neue Kontakte.“ Verwaltungssprache als Verkaufsargument – auch das hört man selten.

Quelle:  Rheinische Post

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Neue Geschäftsführung für Loanboox Deutschland

Neue Geschäftsführung für Loanboox Deutschland

Neue Geschäftsführung für Loanboox Deutschland

Ralf von Cleef wird neuer Geschäftsführer der Loanboox GmbH

Loanboox, die unabhängige Plattform für Kommunaldarlehen, benennt Ralf von Cleef mit Wirkung zum 11. April 2019 zum neuen Geschäftsführer in Deutschland. In seiner Position wird von Cleef das starke Unternehmenswachstum weiter vorantreiben.

«Ich bin begeistert, was Loanboox seit dem Markteintritt in Deutschland erreicht hat und freue mich darauf, zusammen mit dem Team die Transformation des Finanzierungsgeschäfts mit der Öffentlichen Hand weiter fortzusetzen», sagt von Cleef. Den Fokus möchte von Cleef zukünftig noch stärker auf den Kunden und seine individuellen Bedürfnisse legen. «Persönliche Kontaktpflege zum bestehenden Kundenkreis und der Auf- und Ausbau der Kontakte zu potenziellen Neukunden haben in den kommenden Monaten Priorität.»

Der diplomierte Bankbetriebswirt baut auf einer rund 20-jährigen Erfahrung in der Finanzbranche auf. Unter anderem war von Cleef bei der Deutschen Bank, der Eurohypo AG und der Privatbank Hauck & Aufhäuser tätig. Zuletzt leitete er den Bereich Treasury und Trading bei der North Channel Bank.

«Wir freuen uns, dass wir mit Ralf von Cleef einen ausgewiesenen Finanzexperten für unser Unternehmen gewonnen haben. Mit seiner Erfahrung und seinem Netzwerk wird er die Marktposition von Loanboox in Deutschland weiter stärken», so Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox.

Der bisherige Geschäftsführer Andreas Franke wird Loanboox Ende Juni 2019 verlassen, dem Unternehmen als Aktionär aber weiterhin verbunden bleiben. «Andreas Franke hat Loanboox zur führenden Kommunalfinanzierungsplattform in Deutschland gemacht. Dafür und für sein hohes Engagement danken wir ihm herzlich und wir wünschen ihm alles Gute», würdigt Mühlemann.

Hier können Sie das PDF zur Pressemitteilung Pressemitteilung downloaden.

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DNK-Webinar als Video ansehen

DNK-Webinar als Video ansehen

Videomitschnitt vom DNK-Webinar zur Bedeutung von Online-Kreditplattformen

Gemeinsam mit der Zeitschrift “Der Neue Kämmerer” haben wir am 20. März 2019 ein Webinar zum Thema Online-Kreditplattformen veranstaltet. Bernd Huf, Kämmerer der Gemeinde Mandelbachtal, erläuterte, wie eine Plattform aus Sicht der Gemeinde funktioniert und welche Vorteile es der Kommune bringt. Andreas Franke, Geschäftsführer des Kreditportals Loanboox, erklärte die konkreten Abläufe bei der Kreditvergabe und beantwortete Fragen.

Sie haben das Webinar verpasst? Kein Problem, ein Videomitschnitt ist jetzt zum Nachschauen online.
Klicken Sie dafür hier.

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