SWISS Fintech Speakers: Kompetenz-Cluster

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Manchmal ist es wichtig, die richtigen Worte zu finden. Zum Beispiel wenn es um Innovationen und Startups im Bereich Finanztechnologie geht. 

SWISS FINTECH ist der grösste Fintech Verband der Schweiz und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Unternehmergeist im Land zu fördern. Dafür steht ein hervorragendes Netzwerk aus Referenten und Branchenexperten bereit – allesamt eingefleischte Startup-Enthusiasten und Unternehmer, die Einblicke aus erster Hand geben.
Sie alle können für Veranstaltungen oder als Interview-Partner angefragt werden.

Loanboox Co-Founder und Schweiz-Geschäftsführer Andi Burri ist ebenso dabei wie Martina Bühler, Head of Marketing and Communications.

SWISS Fintech ist ein unabhängiger, gemeinnütziger Verein, der jährlich die Swiss Fintech Fair ausrichtet. Zu seinen Mitgliedern gehören unter anderem Loanboox, der Business Software-Entwickler Bexio oder der digitale Vermögensverwalter Altoo.

Markt-Update: Wissen, woher der Wind weht

Markt-Update: Wissen, woher der Wind weht

Gut, wenn man auch in unruhigen Zeiten weiss, was auf einen zukommt. Das Loanboox Markt-Update gibt Ihnen jeden Monat einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten und auf unserer Plattform.

Wie entwickeln sich die Zinsen? Bleibt es beim historisch niedrigen Tief? Und welchen Einfluss hat das auf aktuelle Abschlüsse auf dem Fremdkapitalmarkt? Jeden Monat bekommen Sie bei uns Anworten auf diese und andere wichtige Fragen. Dazu gibt es alle relevanten Neuigkeiten zur Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz und natürlich zu den Aktivitäten auf unserer Plattform.

In der aktuellen Ausgabe wagen wir unter anderem einen Ausblick auf die BIP-Entwicklung im letzten Jahresquartal und zeigen, warum sich Exklusivität für Kapitalgeber und Kreditnehmer lohnt.

Neugierig? 

Das Markt-Update ist exklusiv für registrierte NutzerInnen zugänglich. Wenn auch Sie es regelmässig lesen und von weiteren Loanboox-Services profitieren möchten, registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich hier.

Netzwoche: Wie FinTechs und Banken zusammenarbeiten

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FinTechs gegen Banken – der Öffentlichkeit gefällt das Bild vom kleinen, innovativen David gegen den grossen, schwerfälligen Goliath. Was dabei oft ausser Acht gelassen wird: der Kundennutzen. Im Magazin Netzwoche erklären wir, warum Kooperationen mit institutionellen Partnern wie Banken wichtig und nützlich sind. 

Viele Banken, Versicherungen und Unternehmen wollen kundenorientierter, effizienter und agiler werden. Aber jahrzehntelang gewachsene Strukturen und interne Regulierungen machen diesen Entwicklungsprozess nicht gerade einfach. Den Kunden ist es wichtig, dass sie gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, effiziente Finanzierungsmöglichkeiten finden, die auch aus dem Homeoffice problemlos bedienbar sind.

Der Markt für solche Partnerschaften ist da

Für unseren COO Dominique Hügli lagen die Vorteile deshalb auf der Hand, als sich beispielsweise die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditbank (DKB) bot. Beide Seiten wollen durch die Zusammenarbeit den Digitalisierungsprozess im Finanzsektor vorantreiben und das bestehende Marktpotenzial besser ausschöpfen.

Digitale Transformationen und gemeinsame Projekte wie diese sind immer auch eine Herausforderung. Es ist wichtig, dass alle ins Boot geholt werden, an das gemeinsame Produkt oder die Dienstleistung glauben und der zugrundeliegenden Strategie konsequent folgen.

Dominique Hügli, COO von Loanboox

Am Ende des Prozesses steht mit den «Direktdarlehen» ein digitales Produkt, mit dem alle glücklich sind – vor allem der Kunde. Mehr noch: Die Zusammenarbeit mit der DKB zeigt, dass es sich lohnt, das Portfolio für weitere strategische Partnerschaften auszubauen.

Interessantes Thema? Dann lesen Sie den ganzen Artikel im Magazin Netzwoche.

Sichern Sie sich mehr Angebote und 25% Rabatt auf exklusive Anfragen bis Ende des Jahres

Sichern Sie sich mehr Angebote und 25% Rabatt auf exklusive Anfragen bis Ende des Jahres

Wir haben über 2000 Finanzierungsanfragen analysiert. Das Ergebnis: Durch Exklusiv-Anfragen erzielen Kreditnehmer bessere Ergebnisse. 

Gemeinden, Städte und Organisationen, die ihre Finanzierungsanfragen ausschliesslich über Loanboox stellen, erhalten durchschnittlich doppelt so viele Angebote im Vergleich zu ihren Mitbewerbern, die mehrere Kanäle nutzen. Die höhere Anzahl von Angeboten führt zu einem stärkeren Wettbewerb und damit letztlich zu besseren Zinssätzen für die Kreditnehmer.

Die folgenden Beispiele für kürzlich abgeschlossene, exklusive Kreditanfragen vermitteln einen Eindruck davon:  

Eine Schweizer Gemeinde mit 3’700 Einwohnern erhielt 17 konkurrenzfähige Angebote (einschliesslich Angebote von lokalen Banken). Die Gemeinde schloss mit 0% für 4 Jahre ab – um 0,3% besser als in der Vergangenheit. Auf diese Weise konnte die Gemeinde mehrere Tausend Franken pro Jahr einsparen.

Ein Kraftwerk in der Schweiz bekam 8 wettbewerbsfähige Angebote von Investoren aus der Schweiz und Europa. Das Kraftwerk schloss zu 0,78% für 8 Jahre und zu 1,25% für 12 Jahre ab und sparte im Vergleich zu früheren Finanzierungsbedingungen mehrere zehntausend Franken pro Jahr.

BEAT ZURBUCHEN

Finanzverwalter, Gemeinde Matten (BE)

„Ich habe Loanboox exklusiv genutzt und mehr als 15 attraktive Angebote erhalten. Der integrierte automatische Vergleich spart mir viel Zeit und die attraktiveren Angebote den Steuerzahlern von Matten Geld.

Die Kreditnehmer profitierten aber nicht nur von den besten Zinssätzen, sondern auch von der Effizienz des gesamten Prozesses, bei dem sie die Angebote intuitiv vergleichen konnten. Ein weiterer Vorteil: die lückenlose und revisionssichere Dokumentation der Transaktion.

Unsere Daten und Erfahrungen zeigen eindeutig, dass exklusive Anfragen…

  • deutlich weniger Zeitaufwand benötigen, weil Sie alle Angebote automatisch am gleichen Ort vergleichen können
  • doppelt so viele Angebote generieren, da die Investoren die Angebote nicht über andere Kanäle erhalten haben
  • … was letztlich zu niedrigeren Zinsätzen führt aufgrund von Effizienzgewinnen und verstärktem Wettbewerb

Und um es noch attraktiver für Sie zu machen, haben wir ein zeitlich begrenztes Angebot bis Ende des Jahres: Stellen Sie Ihre Finanzierungsanfrage exklusiv über Loanboox und profitieren Sie von besseren Angeboten und einem zusätzlichen Rabatt von 25% auf die Transaktionsgebühren.

Klingt interessant? Loggen Sie sich ein, um Ihre Finanzierungsanfrage zu starten und wählen Sie als Finanzierungsobjekt „Exklusive Finanzierungsanfrage“.

Benötigen Sie mehr Informationen? Rufen Sie uns an (055 220 78 20), chatten Sie mit uns oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir helfen Ihnen jederzeit gerne. 

Digital Shapers 2020: Diese Schweizer treiben die Digitalisierung voran

Digital Shapers 2020: Diese Schweizer treiben die Digitalisierung voran

Digital Shapers 2020: Zum fünften Mal hat BILANZ zusammen mit Handelszeitung und Le Temps die 100 wichtigsten Köpfe der Schweiz gekürt, die bei der Digitalisierung ganz vorne mit dabei sind.

Sie wirken in grossen Organi­sationen und helfen diesen, die etablierten Strukturen für das Digitalzeitalter fit zu machen, stellen die nötigen Rahmen­bedingungen der Digitalisierung sicher oder legen als Akademiker, Blogger, Autoren, Forscher oder Mitarbeitende in Think-Tanks die Grundsteine für neue Technologien und die Digitalisierung: Zum fünften Mal hat BILANZ in Zusammenarbeit mit Handelszeitung und Le Temps die Digital Shapers gekürt, jene 100 Personen, welche die Digitalisierung im Land vorantreiben.

Auch der Gründer und VR Präsident von Loanboox wurde gekürt.

Wir gratulieren Stefan Mühlemann herzlich! Er ist einer der wichtigen Köpfe , welche die Digitalisierung vorantreiben. Vor Kurzem wechselte Mühlemann vom CEO auf den Posten des VR-Präsidenten. Mühlemann sagt zur Bilanz:

«Leute zu managen, die andere Leute managen, gehört nicht zu meinen Stärken»

Er sieht sich eher als Stratege und Erfinder. Auch wenn er an 15 Start-ups beteiligt ist und sich bei dem einen oder anderen teilweise mehr engagiert, bleibt der grösste Teil seiner Energie auf Loanboox konzentriert. Denn mit der Kreditplattform hat er noch viel vor. Derzeit ist das Unternehmen in sechs Länder tätig. Langfristig soll es zu einem weltweiten Marktplatz für Fremdkapital werden. Die Expansion soll vor allem über Partnerschaften mit Banken und anderen Finanzinstituten vonstattengehen. Bietet sich ein Zukauf, sei man auch dem nicht abgeneigt. Dabei versucht Mühlemann, nicht abzuheben und das Tempo etwas zu kontrollieren: «Wir sind schon immer noch Start-up und dürfen nicht zu viele Baustellen aufmachen.»

 

Live Stream: Davos Digital Forum

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Jetzt live: Nehmen Sie virtuell am Davos Digital Forum teil

An alle FinanzverwalterInnen von Kantonen, Städten und Gemeinden: Keynotes, Workshops und Webinare rund um die Themen Digitalisierung und moderne Verwaltung warten heute auf Sie. 

Das Tagesprogramm gliedert sich in drei Streams. Im ersten Stream steht das Thema smart Village und das Sammeln von Ideen im Fokus. Der zweite Stream beinhaltet die Vertiefung der Kenntnisse über Partizipation und Kommunikation. Im dritten gibt’s eine Expertenrunde zum Thema „Cities of the Future“.

Weiter unten im Artikel finden Sie die Livestreams zu der Konferenz. 

Um 11.30 Uhr spricht unser Co-Founder & Geschäftsführer Schweiz Andi Burri im ersten Stream zum Thema „Finanzengpässe in Krisen (Covid 19) schnell und einfach lösen“.

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