Neu! Ihre eigene Softwarelösung für kommunale Kreditprozesse

Neu! Ihre eigene Softwarelösung für kommunale Kreditprozesse

Mit unseren Kunden entwickelt

Auf der Basis der Rückmeldungen unserer kommunalen Kunden auf die Funktionen von Loanboox und unserer gesammelten Erfahrungen in den letzten Jahren konnten wir eine zusätzliche Lösung entwickeln. Entstanden ist eine Software, die den kommunalen Darlehensprozess komplett und ohne Medienbrüche darstellt: Fincetra. Damit steuern Sie Ihre Finanzierungen in Ihrer eigenen Softwarelösung.

Wie unterstützt Fincetra bei Ihren Finanzierungen?

Die schnell einsetzbare Softwarelösung digitalisiert und zentralisiert bestehende Darlehensabläufe. Sie haben:

Alles in einer Software

Angebote aus E-Mail, Telefonaten oder Fax entfallen, alles wird übersichtlich in Fincetra dargestellt. Die interne Kommunikation und die Erstellung von kommunenspezifischen Ausschreibungsvorlagen werden vereinfacht. Den Vergleich der Angebote haben Sie ebenso im Blick wie die gesamte Entscheidungsfindung und die anschließende Dokumentation. Schnittstellen zu Buchhaltungsprogrammen erleichtern den gesamten Ablauf der Finanzierung.

Den direkten Draht zu Ihren Kapitalgebern

Mit einem Verteiler, den Sie erstellt haben, laden Sie Ihre Hausbanken und Makler mit Ihrer Firmierung/Ihrem Branding direkt aus der Software zur Finanzierungsanfrage ein. Für die Kapitalgeber ist die Angebotsabgabe einfach ohne Registrierung möglich. Weiterhin erhalten Sie von Fincetra Vorschläge zu passenden zusätzlichen Kapitalgebern, die Sie optional anschreiben können. Maklergebühren entstehen dadurch nicht.

Nachvollziehbare Prozesse von A bis Z

Sie haben jederzeit Zugang zu aktuellen Markt- und Zinsdaten. Alle Kreditunterlagen und Ihre Entscheidungen werden automatisch dokumentiert und sind jederzeit mit einer Übersichtsfunktion und einer Historie einsehbar. Das schafft Sicherheit sowie nachvollziehbare Prozesse vor, während und nach der Finanzierungsanfrage.

Sie möchten sich die Softwarelösung an einem Beispiel anschauen? Gerne zeigen wir Ihnen Fincetra in einem Webinar.

Fincetra Kommunen login screen

Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns jederzeit unter +49 221 9865420 an oder schreiben Sie uns unter info@fincetra.com.

Ab sofort: Gebührenfreie Kredite bis 365 Tage

Bei Loanboox schließen Kommunen und kommunale Unternehmen ab sofort Kredite bis 365 Tage gebührenfrei ab. Sie profitieren nicht nur von besten Konditionen, sondern auch von der Transparenz der Angebote und einer Abschlussdokumentation. 

Unterstützung für Kommunen und kommunale Unternehmen

Auch im 3. Corona-Jahr verzeichnen viele Kommunen Steuerausfälle. Beeinflusst von Beschränkungen für Gastronomie, Hotellerie und stationärem Einzelhandel, Produktionsausfällen oder temporären Betriebsschließungen wegen ausbleibender Zulieferteile, haben Unternehmen Ergebniseinbußen. Die Auswirkung für die Kommunen: geringere Gewerbesteuereinnahmen.

Doch gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, die kommunale Infrastruktur zu erhalten sowie Sportvereine, Ferien- und Freizeitaktivitäten und die kulturelle Szene vor Ort zu unterstützen. Sind es doch die Dinge, die für Familien und Kinder, die am meisten unter der Pandemie gelitten haben, das Leben erleichtern. Ein weiterer Rettungsschirm der Regierung ist nicht in Sicht, d.h., die Kommunen springen finanziell ein und gewährleisten die Angebote vor Ort. Oft sind dazu Kredite nötig.

Egal, ob eine Kommune Liquidität sichern möchte oder kurzfristige Investitionen tätigt:
Loanboox verzichtet deshalb ab sofort auf die Abschlussgebühren.

Was sind Ihre Vorteile?

  • Als registrierter Kunde sind Kredite bis 365 Tage Laufzeit ohne Volumenbegrenzung über die Plattform Loanboox gebührenfrei. Das gilt sowohl für Liquiditätskredite als auch für Investitionskredite.
  • Durch die Gebührenfreiheit sparen Sie Steuergelder.
  • Die Ausschreibung ist einfach.
  • Sie bilden Ihren gesamten Kreditprozess inklusive Dokumentation vollständig digital ab.
  • Sie können Ihre Kapitalgeber und Hausbanken direkt über das Tool mit einladen.
  • Angebote werden transparent verglichen.

Das Angebot gilt bis Ende August 2022 für alle registrierten Kreditnehmer in Deutschland bei Abschluss von unterjährigen Laufzeiten mit einem deutschen Kapitalgeber.

Sowohl die Vorteile als auch die Erstellung der Finanzierungsanfrage sehen Sie in diesem Video. Schauen Sie rein.

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Starkes Wachstum im Jahr 2021 für Loanboox

Starkes Wachstum im Jahr 2021 für Loanboox

Die führende europäische Fremdfinanzierungsplattform Loanboox meldet ein starkes Geschäftsjahr 2021 mit 700 abgeschlossenen Deals und verdoppelten Umsätzen. Das Fintech verzeichnete das höchste Wachstum in Deutschland und schloss die ersten Deals in Osteuropa ab. 

Vor fünf Jahren ging Loanboox mit der Vision an den Markt, die Fremdkapitalmärkte effizienter, transparenter und schneller zu gestalten. Bis heute haben Kommunen, kommunale Unternehmen und Großunternehmen 2’400 Kredite mit einem Gesamtvolumen von mehr als 24 Milliarden Euro abgeschlossen. Diese Finanzierungen ermöglichen wertvolle Projekte für unsere Gesellschaft, darunter erneuerbare Energien, Ausbau von Breitbandanschlüssen oder neue Kindergartengebäude. Die wachsende Nutzung der Plattform führte im Jahr 2021 zu einer Verdoppelung der Einnahmen des Fintechs. 

Der positive Trend in Deutschland setzt sich fort

Der positive Trend in Deutschland setzt sich fort: Loanboox erzielte das stärkste Wachstum mit über 200% in Deutschland, wo Städte wie Mönchengladbach, Frankfurt oder Königswinter davon profitieren, schneller und zu günstigen Konditionen Darlehen zu bekommen. “Wurden im Vorjahr aufgrund der Pandemie vor allem Liquiditätskredite angefragt, konnten wir 2021 deutliche Zuwächse im Bereich Investitionsdarlehen verzeichnen. Das abgeschlossene Volumen der Investitionskredite verdreifachte sich, die Anzahl der registrierten Kapitalnehmer stieg um 35% auf 900”, sagt Ralf von Cleef, Geschäftsführer von Loanboox Deutschland. Die Kunden profitieren von digitalen Prozessen, Dateneinblicken und von Co-Kreationen neuer Produkte. Eines davon ermöglicht dem Unternehmen 2021 erste Transaktionen in Portugal, Polen, Bulgarien, Rumänien und der Tschechischen Republik.

Verstärkung des Beirats

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, verstärkt die Loanboox-Gruppe seinen Beirat. Frank Mattern, ehemaliger Senior Partner bei McKinsey & Company und unabhängiger Berater und Aufsichtsratsmitglied bei verschiedenen internationalen Unternehmen (z.B. Morgan Stanley Europe SE und Centerbridge Partners Europe), unterstützt das Team mit seiner umfangreichen Erfahrung und seinem Netzwerk.

Über Loanboox

Loanboox ist die führende europäische Plattform für Fremdfinanzierung großer Schuldner und Mitglied der Business Community Leaders for Climate Action. Weitere Informationen über Loanboox finden Sie hier.

Kontakte für Fragen

loanboox GmbH
Ralf von Cleef, Geschäftsführer
Andrea Gazzetto, Marketing Communications Managerin
Neue Weyerstr9, 50676 Köln
0221 – 98654220, info@loanboox.de 

Gastbeitrag: Herausforderung für Kommunen – Die “Whistleblowing-Richtlinie“

Bereits 2019 trat die Richtlinie EU 2019/1937 („Whistleblowing-Richtlinie“) in Kraft. Diese verfolgt das Ziel, den Schutz von Hinweisgebern EU-weit zu garantieren und zu standardisieren. Als Hinweisgeber (oder „Whistleblower“) bezeichnet man Mitarbeiter:innen, die auf Missstände, wie z.B. rechtswidrige Vorgänge im eigenen Unternehmen aufmerksam geworden sind und darüber Meldung erstatten. Dies kann unter normalen Umständen mit schweren persönlichen Nachteilen verbunden sein.

Was die Whistleblowing-Richtlinie bedeutet

Daher statuiert die „Whistleblowing-Richtlinie“ für Unternehmen ab einer gewissen Größe (ab 50 Mitarbeiter:innen) nun die Pflicht, ein unternehmensinternes Hinweisgebersystem zu installieren. Konkret geht es hierbei um die Einrichtung einer entsprechenden Meldestelle, an die sich ein Hinweisgeber unter Wahrung seiner vollkommenen Anonymität wenden kann, ohne mögliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Bundesrecht und österreichisches Recht steht zwar noch aus, allerdings stellen ihre Regelungen einen Mindeststandard dar, hinter dem die nationalrechtliche Ausgestaltung nicht zurückbleiben darf.

Auch die Kommunen sind betroffen

Die EU-Richtlinie betrifft jedoch nicht nur privatrechtlich organisierte Unternehmen, sondern auch die öffentliche Hand. Alle juristischen Personen des öffentlichen Rechts sind betroffen. Neben Behörden mit mehr als 50 regelmäßig Beschäftigten können aber ebenfalls Dienststellen von Gemeinden und Gemeindeverbänden zur Einrichtung eines anonymen Meldekanals bzw. eines richtlinienkonformen Hinweisgebersystems verpflichtet sein. Hierbei sieht die EU-Richtlinie eine Pflicht für Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern als Mindeststandard vor.

Wie sollte ein richtlinienkonformes Hinweissystem ausgestaltet sein?

Um ein richtlinienkonformes Hinweisgebersystem vorzuhalten, muss vor allem die Vertraulichkeit der Meldung gewährleistet sein und bezüglich aller in der Meldung enthaltenen Daten die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beachtet werden. Die weitere konkrete Ausgestaltung des Systems steht den Kommunen aber frei.

Allerdings ist es ratsam, als betroffene Kommune für alle angegliederten Dienststellen einen einheitlichen Meldekanal bereitzustellen. Hier kann der Rückgriff auf externe Dienstleister geboten sein, die eine vorgefertigte und standardisierte Benutzeroberfläche im Wege eines Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung stellen, die den Anforderungen der EU-Richtlinie entspricht. Dies erspart der Kommune die Entwicklung eines eigenen Systems und eine aufwändige IT-Implementierung.

Unter Umständen kann es auch passend sein, ein solches digitales Hinweisgebersystem um einen in das System integrierten, anwaltlichen Schutz zu ergänzen. Die Vorteile hierbei sind, dass Vertrauensanwälte mit der Bearbeitung der eingehenden Hinweise betraut werden. Aufgrund ihrer beruflichen Verschwiegenheitsverpflichtung sowie ihrem anwaltlichen Zeugnisverweigerungsrecht garantieren sie dabei den Schutz der Anonymität des Hinweisgebers und die Vertraulichkeit des Hinweises und können mit ihrer Expertise den Hinweis bestmöglich bearbeiten und so die Organisation vor Geldbußen und Reputationsschäden schützen.

Webinar-Mitschnitt: Wie bringen Sie mehr Nachhaltigkeit in Ihre Kommune?

Webinar-Mitschnitt: Wie bringen Sie mehr Nachhaltigkeit in Ihre Kommune?

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Nachhaltig leben, nachhaltig wirtschaften, nachhaltig finanzieren:
Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Worthülse, sondern betrifft uns jeden Tag in allen Lebensbereichen.

In einer virtuellen Gesprächsrunde nahmen wir am 13. Januar 2022 mit 3 Expert:innen das Thema auf: Patrick Kunkel, Bürgermeister von Eltville, Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2021, Marc Wolinda, Project Manager Programm LebensWerte Kommune von der Bertelsmann Stiftung und Christiane Walter, Niederlassungsleiterin Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern von der Commerzbank AG. Gemeinsam schauten wir auf den IST-Zustand, skizzierten mögliche Zukunftsszenarien und gaben konkrete Tipps aus der Praxis.

«Nachhaltigkeit muss Spaß machen. Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen ist eine gute Klammer, um Bürgern Kommunalpolitik näher zu bringen.»

Patrick Kunkel, Bürgermeister von Eltville
Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2021

«Wir wirken als Bindeglied und unterstützen Kommunen auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit. Dabei vernetzen wir die kommunalen Akteure und schaffen mit dem SDG-Portal Transparenz.»
Marc WolindaProject Manager
Programm LebensWerte Kommune, Bertelsmann Stiftung 

«Die Transformation in eine nachhaltige Wirtschaft betrifft unsere Kunden und uns gleichermaßen. Dazu bauen wir unser Angebot innovativer, umweltfreundlicher Produkte weiter aus.»

Christiane Walter, Niederlassungsleiterin
Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, Commerzbank AG 

Nach der positiven Resonanz zum Webinar informieren wir Sie weiter über die Entwicklungen in Sachen Sustainable Finance für Kommunen.

Sie möchten sich aktuell über den Stand der Umsetzung des 17 Nachhaltigkeitsziele Ihrer oder anderer Kommunen informieren? Das SDG-Portal gibt Ihnen Auskunft.

Wo steht Loanboox in Sachen Nachhaltigkeit? Das lesen Sie hier.