Neuer Release ist live!

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Neuer Release: Chatfunktion, freibleibende Angebote, spread-basierte Festzinsangebote, Abrufphase und viele weitere Features

In Gesprächen mit Kunden und Partnern erhalten wir wertvolle Anregungen, wie wir Loanboox weiterentwickeln und noch nutzerfreundlicher gestalten können. Dafür danken wir Ihnen herzlich. Auch in diesem Release stand die Umsetzung der Kundenbedürfnisse im Vordergrund. Folgende Punkte wurden unter anderem neu implementiert:

  • Chatfunktion auf der Plattform: Neu wird eine direkte Kommunikation aller Plattform-Nutzer ermöglicht. So wird ein noch unkomplizierterer Austausch sichergestellt.
  • Freibleibende Angebote: Damit Kapitalgeber besser auf die Erwartungen der Kreditnehmer eingehen können, haben Sie ab sofort die Möglichkeit, freibleibende Angebote anzubieten. Diese Option ermöglicht wettbewerbsfähigere Angebote, sodass der Kreditnehmer nicht die Kosten des Zinsrisikos tragen muss.
  • Spread-basierte Festzinsangebote: Um längere Entscheidungsprozesse und unverbindliche Angebote besser zu berücksichtigen, werden ab sofort Finanzierungen basierend auf einem Referenzzins (bspw. dem ICAP Midswap) zuzüglich eines Aufschlags ermöglicht. Der Referenzzins kann vorab definiert werden, so dass bei der Abgabe eines Angebots nur noch der Spread angegeben werden muss.
  • Abrufphase: Um mehr Flexibilität zu erhalten und Kredite entsprechend dem persönlichen Investitionsprogramm zu verwenden, kann der Kreditnehmer je nach Bedarf einen Teil oder den gesamten Kredit auf einmal auszahlen lassen. Loanboox bietet die Möglichkeit, in dieser Abrufphase eine revolvierende Kapazität zu beantragen, um den Cashflow besser zu steuern.

Bei Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, zusammen mit Ihnen auch in Zukunft die Fremdkapitalmärkte zugänglicher, effizienter und transparenter zu gestalten.

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Milestone: Loanboox knackt die 25-Milliarden-Marke

Milestone: Loanboox knackt die 25-Milliarden-Marke

Loanboox erreicht nächsten Meilenstein: Das globale Anfragevolumen auf der unabhängigen Fremdkapitalmarkt-Plattform hat die Marke von 25 Milliarden Schweizer Franken erreicht. Insgesamt wurden seit dem Start des Fintechs vor knapp drei Jahren Kredite in Höhe von 11 Milliarden abgeschlossen.

«Es freut mich sehr, dass Loanboox diesen Meilenstein in so kurzer Zeit erreicht hat. Das verdeutlicht das Kundenbedürfnis nach zugänglichen, effizienten und transparenten
Fremdkapitalmärkten. Und genau das ermöglichen wir», erklärt Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox. Aufgeteilt sind die 25 Milliarden Schweizer Franken
Anfragevolumen auf 1779 Anfragen aus vier Ländern: Schweiz, Deutschland, Frankreich und Österreich. Davon wurden CHF 11 Milliarden abgeschlossen.

Vor allem der deutsche Markt hat zuletzt deutlich an Fahrt aufgenommen. Im Vergleich zum Juni 2018 ist das Anfragevolumen mit 2,65 Milliarden Euro um 160 Prozent
gewachsen. Zusammen genommen stellten Kreditnehmer aus Deutschland Finanzierungsanfragen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Auch die Anzahl der Abschlüsse konnte 2019
signifikant gesteigert werden. Insgesamt wurden in Deutschland bislang mehr als 50 Transaktionen über die Plattform abgeschlossen. «Zu den Kreditnehmern gehören
hauptsächlich Gebietskörperschaften. Wir haben aber ebenso erste Transaktionen mit kommunalen Krankenhäusern und Stadtwerken abgewickelt. In diesen Segmenten werden wir
einen weiteren Fokus setzen», sagt Ralf von Cleef, Geschäftsführer von Loanboox Deutschland.

Länderübegreifendes Kreditgeschäft wird ausgebaut

Auch das Cross-Border-Geschäft will das Fintech 2019 stärker ausbauen. Mit Standorten in mittlerweile vier Ländern bietet Loanboox seinen Kunden die Möglichkeit,
Kredittransaktionen länderübergreifend abzuwickeln. «Unser Ziel ist es, Kreditnehmer und Kapitalgeber aus ganz Europa auf der Plattform miteinander zu verbinden»,
sagt Mühlemann. So wurde erst kürzlich die erste Cross-Border Transaktion zwischen Deutschland und Frankreich auf der Plattform abgewickelt. Ein
Investitionskredit der Stadt Bondy über fünf Millionen Euro wurde von der Landesbank Saar finanziert.

83 Prozent wiederkehrende Kunden

Global sind 1800 Organisationen an die Loanboox-Plattform angeschlossen. In Deutschland sind es rund 120 Kapitalgeber und über 360 Kreditnehmer. «Unsere Kunden sind sehr
zufrieden – und das in allen Ländern, in denen wir aktiv sind. 83 Prozent der auslaufenden Kredite werden wieder über Loanboox erneuert», so Mühlemann. Diese hohe
Kundenzufriedenheit spiegelt sich auch im Net Promoter Score von Loanboox wider, der mit einem Wert von 80 weit über Branchendurchschnitt liegt.

Klicken sie hier um ein PDF zum Pressrelease zu downloaden.

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FAZ: Wenn einer Geld für eine Schule braucht

FAZ: Wenn einer Geld für eine Schule braucht

Unternehmensporträt

Für ein Darlehen mussten Nehmer großer Kredite früher zu vielen Banken gehen. Heute reicht eine Plattform im Internet, um sie mit den Kreditgebern zusammenzuführen.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung porträtiert Loanboox und beleuchtet die Möglichkeiten der digitalen Kreditaufnahme. Dazu Loanboox Gründer Stefan Mühlemann: «Früher musste man per Telefon und E-Mail anfragen; mit dem Internet ist es möglich, innerhalb einer Minute Äpfel mit Äpfeln zu vergleichen.»

Den vollständigen Artikel gibt es hier (Paywall).

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Workshop: Kreditgeschäfte mit französischen Kommunen

Workshop: Kreditgeschäfte mit französischen Kommunen

Einladung zum Loanboox Workshop für Kreditinstitute

Die Finanzierung von französischen Kommunen ist ein interessanter Markt für deutsche Kreditinstitute. In Frankreich haben die Gebietskörperschaften einen jährlichen Finanzierungsbedarf von mehr als 15 Milliarden Euro. Da der Markt sich nur auf wenige Geldinstitute verteilt, suchen viele Gemeinden Kredite im Ausland. Investoren aus Deutschland stehen dabei verstärkt im Fokus. Die Online-Kreditplattform Loanboox bringt beide Parteien direkt zusammen.

Wie die länderübergreifende Kreditvergabe via Loanboox funktioniert und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, möchten wir in unserem Workshop zum Thema Cross-Border-Lending beleuchten. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Als Referenten konnten wir Dr. Jochen Klein, Leiter Regulatorik und Services bei der Landesbank Saar (SaarLB), gewinnen, der über die Rolle einer Fronting Bank beim Cross-Border-Geschäft berichten wird. Martine Ly, Geschäftsführerin Loanboox Frankreich, stellt den französischen Kommunalmarkt vor und Andreas Franke, Loanboox Deutschland, wird die Online-Plattform Loanboox praxisgerecht vorführen.

Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Referenten und Teilnehmenden auszutauschen.

Save the date

Mittwoch, 22. Mai 2019, 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr, Ecos Office Center Frankfurt, Mainzer Landstraße 50, 60325 Frankfurt am Main (direkt am Hbf)

Programm

  • 15.00 Uhr Begrüßung und Moderation
  • Ralf von Cleef, Geschäftsführer, Loanboox Deutschland

  • 15.15 Uhr Vorstellung des französischen Kommunalmarktes
  • Martine Ly, Geschäftsführerin, Loanboox Frankreich

  • 16.00 Uhr Die Rolle einer Fronting Bank beim Cross-Border-Geschäft
  • Dr. Jochen Klein, Leiter Regulatorik und Services, SaarLB

  • 16.45 Uhr Demo der Loanboox Plattform
  • Andreas Franke, Loanboox Deutschland

  • 17.30 Uhr Diskussion mit kleinem Imbiss

Anmeldung zum Workshop

Um am Workshop teilzunehmen, melden Sie sich bitte bis zum 7. Mai 2019 per E-Mail info@loanboox.de an. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Loanboox freut sich auf einen erfolgreichen und produktiven Workshop.

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Rheinische Post: Digitale Hilfe für klamme Kommunen

Rheinische Post: Digitale Hilfe für klamme Kommunen

Das Einholen von Kreditangeboten ist für Kommunen mit viel Aufwand verbunden. Das Start-up Loanboox will dies über eine digitale Plattform vereinfachen – und profitiert speziell in NRW von der hohen Verschuldung der Städte.

Wenn Politiker und Wirtschaftsförderer für den Standort NRW werben, dann ist oft die Rede von der Hochschuldichte, den guten Anbindungen ans Autobahnnetz, den vielen potenziellen Firmenkunden direkt vor der Haustür. Das Argument von Stefan Mühlemann hört man hingegen nie: „NRW ist als Standort für uns ideal. Es gibt hier viele Städte mit einer hohen Verschuldung.“

Mühlemann ist Gründer des Schweizer Start-ups Loanboox, einer Plattform, die sich auf die Vermittlung von Krediten für Städte und Kommunen spezialisiert hat. Von Köln aus versucht das Start-up seit Oktober 2017 auch den deutschen Markt zu erobern – mit ungewöhnlichen Maßnahmen.

Zwar vermittelt auch das Büro nahe dem Kölner Dom die typische Start-up-Atmosphäre, aber zwischen all den jungen Menschen in Kapuzenpullover und Turnschuhen sitzt auch ein Mann wie Alfred Lobers. Der 71-Jährige war bis 2013 Kämmereileiter bei der Stadt Wuppertal, nun hilft er beim Aufbau des Loanboox-Betriebs. Lobers kennt das Geschäft mit den Schulden wie kaum ein anderer, immerhin schiebt auch die Stadt aus dem Bergischen einen Schuldenberg von knapp zwei Milliarden Euro vor sich her. „Solche Summen wickelt man nicht über eine einzige Bank ab“, sagt Lobers, „während meiner Zeit hatten wir knapp 150 verschiedene Kreditverträge.“

Das Schulden-Management bindet viele Kapazitäten in den Kommunen. Mitarbeiter müssen abschätzen, wie sich die Zinsen künftig entwickeln, bei verschiedenen Banken Angebote einholen und anschließend vergleichen – und das alles noch ziemlich analog. „In den 90er-Jahren haben die städtischen Mitarbeiter die Banken noch angerufen und Zinssätze abgefragt, später ging das dann per Fax, heute per E-Mail“, sagt Alfred Lobers: „Die verschiedenen Angebote aufzulisten, ist aber immer noch ein großer Arbeitsaufwand – und sehr fehleranfällig.“

Dieses Problem will Loanboox lösen. Über die Plattform können Kommunen und Kreise mit ein paar Klicks verschiedene Angebote einholen, für die sie früher stundenlang hätten recherchieren müssen.
Stefan Mühlemann war 2015 im Urlaub auf Teneriffa, als ihm die Idee zu dem Start-up kam. Der Schweizer war früher Devisenhändler und hatte schon vorher Unternehmen aufgebaut, unter anderem die Beratung Pro Ressource. „Da haben wir bereits große Schuldensummen, zum Beispiel von Spitälern optimiert“, sagt Mühlemann bei einem Treffen in Köln. Und warum sollte das, was bei Krankenhäusern funktioniert, nicht auch bei Kommunen möglich sein? „Ich habe gedacht: Dieses Geschäft gehört auf eine Plattform.“

300 Landkreise, Städte und Kommunen nutzen Loanboox nach Firmenangaben inzwischen in Deutschland, ein Drittel davon aus NRW. Dazu kommen 100 Kreditgeber – von der Bank bis zur Versicherung. Insgesamt habe das Start-up, das auch in der Schweiz, Österreich und Frankreich aktiv ist, knapp 1100 Kreditnehmer sowie 370 Kapitalgeber auf der Plattform. sagt Mühlemann. Finanzierungen in Höhe von rund 17,5 Milliarden Euro seien seit dem Start der Plattform 2016 angefragt worden.

An das Geschäft glauben offenbar auch die Investoren. 20 Millionen Euro konnte das Start-up zuletzt in einer sogenannten Series-B-Finanzierungsrunde einsammeln, unter anderem von der Deutschen Kreditbank (DKB) und der Liechtensteiner LGT Gruppe. Das Unternehmen wurde dabei mit mehr als 100 Millionen Euro bewertet. Trotz der großen Summe halten der Gründer und sein Team nach eigenen Angaben noch rund 70 Prozent der Anteile.

Das Geld, sagt Mühlemann, soll bis 2021 reichen, bis dahin will das Unternehmen auch schwarze Zahlen schreiben. „Wir haben heute sogar eine Warteliste bei Investoren, die wir aus strategischer Sicht vielleicht langfristig aufnehmen werden“, freut sich Mühlemann. Bei den Kunden auf der Plattform, räumt er ein, ist das Geschäft hingegen speziell am Anfang noch schwierig: „Viele Kämmerer sind vorsichtig und trauen der neuen Technik nicht“, sagt der Gründer: „Aber gleichzeitig stellen wir fest: Wer einmal über uns einen Kredit abgeschlossen hat, macht es danach wieder.“

Um die Bedenken bei den Verantwortlichen abzubauen, gibt es Alfred Lobers. Er stellt das Geschäft bei Veranstaltungen vor, die für Außenstehende nicht besonders sexy klingen. Zum Beispiel in Lünen, wo zuletzt die Herbsttagung des Kämmererverbandes NRW stattfand. „Uns kannten noch nicht viele da“, sagt Lobers: „Aber als die Leute meine Verwaltungssprache gehört haben, hatten wir ganz schnell neue Kontakte.“ Verwaltungssprache als Verkaufsargument – auch das hört man selten.

Quelle:  Rheinische Post

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NRW Startups: 10 Fragen an Loanboox

NRW Startups: 10 Fragen an Loanboox

In der Interview-Reihe „10 Fragen an…“ stellt NRW Startups innovative Jungunternehmen aus Nordrhein-Westfalen vor.

Erzählt mal ein bisschen über Loanboox: Wann habt Ihr gegründet, wo in NRW habt Ihr Euren Hauptsitz und wie viele Mitarbeiter habt Ihr?

Die Geld- und Kapitalmarkt-Plattform Loanboox wurde von Stefan Mühlemann gegründet und ist Ende 2016 in der Schweiz live gegangen. Seit Oktober 2017 ist Loanboox auch in Deutschland aktiv. Das 14-köpfige Team residiert in Köln. Global arbeiten rund 40 Mitarbeiter für Loanboox.

Euer Startup in einem Tweet.

Loanboox ist ein Fintech, das die Kommunalfinanzierung digitalisiert, indem es auf seiner Online-Plattform Kommunen mit Banken und institutionellen Investoren zusammenbringt.

Wie finanziert Ihr Euch?

Wir haben im Januar 2019 die Series-B-Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei 22 Millionen Franken (rund 20 Millionen Euro) für das weitere Wachstum in Europa aufgenommen. Zu den Investoren gehören unter anderem die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit ihrem ersten Fintech-Investment, die LGT Gruppe, Unternehmensberater Prof. Roland Berger und weitere namhafte Kapitalanleger aus Europa und Übersee. Die aktuelle Unternehmensbewertung beträgt 122 Millionen Franken (ca. 110 Mio. Euro).

Welches Problem wollt Ihr mit Eurem Startup lösen? Und wie macht Ihr das?

Um Darlehen zu erhalten, haben Kommunen bisher Anfragen an einzelne Banken oder Makler gerichtet. Dabei mussten sie für jede neue Finanzierung ein umfassendes Kreditdossier zusammenstellen. Die Anfrage erfolgte dann per Telefon, Fax oder Mail. Ein etabliertes Verfahren, das aber wegen seiner hohen Bürokratisierung wenig effizient ist. Indem wir die Prozesse der Kommunalfinanzierung digitalisieren, ersparen wir den Kreditnehmern viel Zeit und Nerven. Und auch die Kreditgeber profitieren von mehr Transparenz, Kosteneinsparung und weiteren Vorteilen.

Wie sieht Euer Business-Modell aus bzw. wie verdient ihr Geld?

Loanboox vermittelt Kreditanfragen von Körperschaften des öffentlichen Rechts im Umfang zwischen 500.000 und mehreren hundert Millionen Euro. Kommt eine Finanzierung zustande, verrechnet Loanboox dem Kreditnehmer auf dem durchschnittlich offenen Kreditbetrag einen Basispunkt pro Laufzeitjahr (für Stadtwerke sind es zwei Basispunkte). Für Kreditgeber ist die Transaktion kostenlos, eine Nutzungsgebühr gibt es nicht.

Was waren Eure größten Erfolge bisher?

2018 haben wir den Swiss Fintech Award gewonnen, der bedeutendste Preis für Fintechs in der Schweiz. Zudem haben wir im vergangenen Jahr den 2. Platz beim Handelsblatt Diamond Star Award und den 3. Platz bei den Stuttgart Financial Days geholt. Worauf wir ebenso besonders stolz sind, ist die Auszeichnung von Focus Business als Top-Arbeitgeber Mittelstand 2019 (basierend auf kununu-Bewertungen).

Wenn Euch ein Kapitalgeber 150.000 Euro geben würde, was würdet Ihr mit dem Geld machen?

Wir würden das Kapital in unser weiteres Wachstum investieren.

Was könnt Ihr anderen Startups empfehlen? Und warum?

Gründer und vor allem Fintech-Manager sollten nicht nur darüber nachdenken, was technisch möglich ist, sondern auch, wie Technologie den größten Kundennutzen schaffen kann. Nur so wird ein nachhaltiger Mehrwert geschaffen.

NRW ist für Gründer…

…das ideale Ökosystem. Zum einen, weil NRW das bevölkerungsreichste Bundesland ist und einen entsprechend großen Pool an Talenten bietet und zum anderen, weil Gründer einen direkten Zugang zu einer Vielzahl an international tätigen Unternehmen erhalten.

Kurzinfo zu den Gründern: Wer seid Ihr und was habt Ihr vorher gemacht?

Stefan Mühlemann hat über 25 Jahre Erfahrung in der Bank- und Finanzierungsbranche, ist ein erfolgreicher Unternehmer, hat an den Unis St. Gallen und Zürich doziert und verfügt über ein wertvolles Netzwerk zu Kapitalgebern und Kreditnehmern. Seinen Master hat Stefan an der renommierten Tuck School of Business at Dartmouth in den USA gemacht.

Quelle: NRW

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