«Urban Digital»: Digitale Kreditvermittlungsplattformen oder Kundenbetreuung? Beides!

«Urban Digital»: Digitale Kreditvermittlungsplattformen oder Kundenbetreuung? Beides!

Hat es die digitale Kommunalfinanzierung bereits geschafft, sich in Verwaltungsprozessen durchzusetzen? Zumindest ist diese Art von Finanzierung für viele Städte und Gemeinden nicht mehr ganz neu. 

«Urban Digital» – das Internetportal rund um Themen wie Smart City und Stadtentwicklung – berichtet, daß jede zweite Kommune in Zukunft Fremdfinanzierungen über Plattformen wie z.B. Loanboox in Betracht ziehen will. Verschiedene Gründe sprechen laut «Urban Digital» für die Nutzung einer digitalen Fremdfinanzierung. Zum einen spiele bei manchen Kommunen der Wechsel zur Gesamtdigitalisierung in der Verwaltung eine entscheidende Rolle. Zum anderen suchten viele Finanzverwalter nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten – gerade seit dem Beginn der Corona-Krise sei dieser Trend stark ansteigend.

Intuitive Nutzung und persönlicher Kontakt zählen

Das Internet-Portal stellt ausserdem fest: Viele Kreditgeber schätzen den persönlichen Kontakt mit dem Broker oder einer Hausbank. Und gerade dieser Aspekt werde bei rein digitalen Unternhemen in der Finanzbranche häufig bemängelt. Loanboox habe dieses Problem offenbar erkannt, so „Urban Digital“ weiter und habe es sich zum Ziel gemacht, Kundennähe und individuelle Beratung trotz automatisierter Prozesse an oberste Stelle zu setzen. So wolle man eventuellen Bedenken schon im Vorneherein begegnen. Daß sich diese Denkweise lohnt, zeige sich anhand zufriedener Kunden, die bereits Erfahrungen mit Loanboox gemacht haben. Einer davon ist Markus Stoff, Fachsbereichleiter für Finanzen und Kämmerei bei der Stadt Heimbach.

 «Besonders überzeugt hat mich die persönliche und umfassende Betreuung. Loanboox hebt sich hier angenehm von anderen Vermittlern und Kreditinstituten ab.»

Kommunalen Kreditnehmern sei es ausserdem wichtig, daß die Nutzung einer Digitalplattform möglichst selbserklärend und simpel gestaltet sei. Auf  Verständlichkeit, Transparenz und Klarheit komme es an. Und: Alle Prozess-Schritte einer Finanzierung sollten so reibungslos wie möglich ablaufen. Als weiteren Vorteil nennt „Urban Digital“ die Möglichkeit, daß auf der Plattform alle Angebote einzusehen und zu vergleichen sein. Das erspare Kämmerern und Finanzverwaltern Arbeit und Zeit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr im ganzen „Urban Digital“-Artikel.

Niedrigzins und Inflation – Daniel Stelters Witschaftsprognose

Niedrigzins und Inflation – Daniel Stelters Witschaftsprognose

Wie kommen Städte und Gemeinden durch die Corona-Krise? Was brauchen Kapitalgeber und Investoren, um erfolgreich zu sein? Und welche Vorteile bringt die Digitalisierung? In der Reihe loanboox.asks. sprechen wir mit Experten über Themen wie diese. Daniel Stelter macht den Auftakt bei unseren Audio-Talks.

Die Prognosen für 2021 sind durchwachsen. Einerseits Höhenflüge an der Börse – andererseits gedrosselte Konjunktur-Erwartungen durch die anhaltende Corona-Pandemie. Und dazu Notenbanken, die massiv Geld in die Märkte pumpen und die Zinsen niedrig halten. Wie das alles zusammenhängt, darüber haben wir in loanboox.asks. mit dem Wirtschafts-Experten und Autor Daniel Stelter gesprochen. Er meint:

Die wirschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden uns noch sehr lange beschäftigen.

Hören Sie seine Einschätzungen im folgenden Audio:

Niedrigzins und Inflation - ein Ausblick auf 2021 mit Daniel Stelter

by Simone Franzke

Zur Person:

Daniel Stelter ist Makroökonom, Strategieberater und Autor. In seinem Podcast „Think beyond the obvious“ blickt er hinter die wirtschafts- und finanzpolitischen Kulissen und erläutert wichtige Zusammenhänge.

Keine Zeit, das Audio jetzt anzuhören? Dann laden Sich den Beitrag einfach herunter.

Schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr!

Ein ungewöhnliches und herausforderndes Jahr geht zu Ende. Ein Jahr, das vielen von uns viel abverlangt hat. Aber natürlich gab es auch schöne und positive Momente, auf die es sich zurückzublicken lohnt.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 Auch für uns gab es 2020 schöne und prägende Erlebnisse: Wir freuen uns, dass wir Kommunen und Unternehmen in fünf Ländern dabei unterstützen konnten, ihre Finanzierungsanfragen erfolgreich über unsere Plattform abzuschließen. 105 neue Kapitalgeber konnten wir begrüßen und hoffen, dass wir ihnen – und allen anderen – mit unseren Tools die Arbeit erleichtern. Mit dem Online-Direktdarlehen konnten wir Kommunen eine Lösung für Liquiditätskredite anbieten, die sich etabliert hat, darauf sind wir stolz. Und wir finden es großartig, liebe Loanboox-Community, dass wir auch von zu Hause aus reibungslos mit Ihnen zusammenarbeiten und kommunizieren können.

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und das Interesse in diesen besonderen Zeiten.

Jetzt ist es Zeit, durchzuatmen und die Reset-Taste für 2021 zu drücken. Wir freuen uns auf ein gemeinsames, neues Jahr

Wir wünschen Ihnen frohe und erholsame Festtage mit Ihrer Familie und alles Gute für 2021. Bleiben Sie gesund.

Ihr Loanboox-Team

Der Impfstoff und die Kapitalmärkte

Alles wird gut, möchte man angesichts der hoffnungsvoll stimmenden Nachrichten über bald bereitstehende Covid19-Impfstoffe sagen. Und zumindest die Finanzmärkte stimmen in dieses Credo mit ein. Doch ist das nur eine Moment-Aufnahme oder schon ein Signal für einen weltweit synchronen Aufschwung?

Die Ankündigung, dass gleich mehrere Impfstoffe gegen das Virus noch innerhalb dieses Jahres eine Zulassung bekommen könnten, hat nicht nur die Kurse der jeweiligen Pharma-Unternehmen nach oben schnellen lassen, sondern auch die Börsen generell beflügelt. Obwohl viele Details – wie beispielsweise die Distribution der Vakzine – noch nicht geklärt sind, wird der Aufschwung auf den Märkten quasi vorweggenommen. Das gilt sowohl für die Entwicklung der Realwirtschaft, als auch für die Chancen an den Kapitalmärkten. Weltweit sind Investoren optimistisch gestimmt. Die Frage ist jedoch: Welche Faktoren können diese Entwicklung beeinflussen? Und an welchem Ausgangspunkt stehen wir tatsächlich?

Noch ist Corona omnipräsent

Der makroökonomische Hintergrund ist derzeit mit Sicherheit konstruktiver als noch im Sommer oder gar im Frühjahr. Obwohl die zweite Infektionswelle seit Wochen rollt, hat es die Wirtschaft bislang nicht so hart getroffen. Das liegt zum einen daran, dass die Regierungen in Europa einen kompletten Lock-Down bisher zu vermeiden versucht haben. Der internationale Warenverkehr beispielsweise läuft weitgehend ungehindert – das war während der ersten Welle nicht der Fall. Zum anderen hat man aus den Erfahrungen der Krise im Frühjahr gelernt, das schafft in vielfacher Hinsicht eine bessere Basis. Das ist die gute Nachricht.

Unsicherheitsfaktor USA

Doch noch steigen die Covid19-Infektionszahlen in den meisten Ländern weiter oder stagnieren zumindest auf hohem Niveau. Die USA kämpfen gegen eine dritte Welle, käme es dort zu neuen Lockdowns, hätte das sicherlich eine schwächere Konjunkturaktivität zur Folge. Hinzu kommt, dass eine Einigung im Kongress auf das von der Wirtschaft so dringend benötigte Stützprogramm noch nicht in Sicht ist – das spielt für die Entwicklung der Finanzmärkte weltweit ebenfalls eine grosse Rolle.

Power-Prognose mit kleinen Schönheitsfehlern

Diese recht ambivalente Gemengelage macht eine exakte Prognose schwierig und dennoch: die Ankündigung der Impfstoffe und die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität ist ein euphorisierendes Signal. Selbst nochmalige, durch Corona verursachte konjunkturelle Rückschläge – so die Rechnung vieler Finanzexperten – könnten nach dem Beginn einer flächendeckenden Impfung rasch ausgeglichen werden. Sie erwarten eine Rückkehr des BIP in der Eurozone auf Vor-Corona-Niveau bis Ende 2022. Die Fähigkeit zu einer schnellen wirtschaftlichen Erholung habe sich bereits in diesem Sommer gezeigt, heisst es.

Investoren behalten diese Entwicklung im Auge. Es ist klug, sich jetzt schon Gedanken über die Zeit nach der Pandemie zu machen. 

Sie haben den Weitblick und möchten investieren? Informieren Sie sich über sichere Anlagemöglichkeiten auf Loanboox.

Markt-Update: Wissen, woher der Wind weht

Markt-Update: Wissen, woher der Wind weht

Gut, wenn man auch in unruhigen Zeiten weiss, was auf einen zukommt. Das Loanboox Markt-Update gibt Ihnen jeden Monat einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten und auf unserer Plattform.

Wie entwickeln sich die Zinsen? Bleibt es beim historisch niedrigen Tief? Und welchen Einfluss hat das auf aktuelle Abschlüsse auf dem Fremdkapitalmarkt? Jeden Monat bekommen Sie bei uns Anworten auf diese und andere wichtige Fragen. Dazu gibt es alle relevanten Neuigkeiten zur Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und natürlich zu den Aktivitäten auf unserer Plattform.

In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie unter anderem, was deutschen Kommuen zurzeit die Sorgenfalten auf die Stirn treibt und  warum Loanboox für institutionelle Kreditgeber immer attraktiver wird.

Neugierig? 

Das Markt-Update ist exklusiv für registrierte NutzerInnen zugänglich. Wenn auch Sie es regelmässig lesen und von weiteren Loanboox-Services profitieren möchten, registrieren Sie sich kostenlos und unverbindlich hier.

Connecten statt disrupten: Wie FinTechs und Banken zusammenarbeiten

Aktuelle Neuigkeiten zu Loanboox Blog Bild Partnerarbeit

FinTechs gegen Banken – der Öffentlichkeit gefällt das Bild vom kleinen, innovativen David gegen den grossen, schwerfälligen Goliath. Was dabei oft ausser Acht gelassen wird: der Kundennutzen. Wir erklären, warum Kooperationen mit institutionellen Partnern wie Banken wichtig und nützlich sind. 

Viele Banken, Versicherungen und Unternehmen wollen kundenorientierter, effizienter und agiler werden. Aber jahrzehntelang gewachsene Strukturen und interne Regulierungen machen diesen Entwicklungsprozess nicht gerade einfach. Den Kunden ist es wichtig, dass sie gerade in schwierigen Zeiten wie diesen, effiziente Finanzierungsmöglichkeiten finden, die auch aus dem Homeoffice problemlos bedienbar sind.

Der Markt für solche Partnerschaften ist da

Für unseren COO Dominique Hügli lagen die Vorteile deshalb auf der Hand, als sich beispielsweise die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditbank (DKB) bot. Beide Seiten wollen durch die Zusammenarbeit den Digitalisierungsprozess im Finanzsektor vorantreiben und das bestehende Marktpotenzial besser ausschöpfen.

Digitale Transformationen und gemeinsame Projekte wie diese sind immer auch eine Herausforderung. Es ist wichtig, dass alle ins Boot geholt werden, an das gemeinsame Produkt oder die Dienstleistung glauben und der zugrundeliegenden Strategie konsequent folgen.

Dominique Hügli, COO von Loanboox

Doch das hat gut funktioniert und am Ende des Prozesses steht mit den «Direktdarlehen» ein digitales Produkt, mit dem alle glücklich sind – vor allem der Kunde. Mehr noch: Die Zusammenarbeit mit der DKB zeigt, dass es sich lohnt, das Portfolio für weitere strategische Partnerschaften auszubauen. Mit innovativen Partnern, die – so wie wir – an eine Digitalisierung der Fremdkapitalmärkte glauben. Was dabei wichtig ist: Bedürfnisse aufgreifen und daraus neue Standardlösungen entwickeln.

Interessantes Thema? Informationen zu weiteren Services mit der DKB erhalten Sie hier.