Neue Haushaltskrise? – Kommunaler Finanzreport 2021 der Bertelsmann-Stiftung

Neue Haushaltskrise? – Kommunaler Finanzreport 2021 der Bertelsmann-Stiftung

Die Corona-Krise in Deutschland traf auch die Kommunen. Sie wurden – bisher einmalig – mit einem großen Hilfspaket von Bund und Ländern unterstützt. Der teilweise Überschuss in den kommunalen Kassen basiert ausschließlich auf diesen Hilfsgeldern. In den Haushaltsbüchern stünde ohne diese finanzielle Unterstützung das größte Defizit der deutschen Geschichte.

Zeitgleich erreichen die kommnalen Investitionen ein neues Rekordhoch. Ob und wie diese allerdings umgesetzt werden können, ist nicht absehbar. Mehr dazu lesen.

Der von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Kommunale Finanzreport untersucht, welche finanziellen Belastungen durch diese Krisen bei den Städten und Gemeinden auftraten und wie der Rettungsschirm von Bund und Ländern wirkte.

Sie möchten mehr Details? Auf der Seite der Bertelsmann-Stiftung können Sie den gesamten Report kostenlos herunterladen.

Webinar-Einladung: Covid und die Auswirkung auf die Kommunalfinanzierung

Webinar-Einladung: Covid und die Auswirkung auf die Kommunalfinanzierung

Eins steht fest: Die Welt nach Corona wird eine andere sein. Doch was heißt anders? Wird unsere Wirtschaft die Krise ohne größeren Schaden überstehen? Welche Folgen hat die Pandemie für die Kommunalfinanzierung? Und was für Chancen ergeben sich für Investoren? Daniel Stelter, Ökonom, Autor und Blogger, spricht darüber bei Loanboox asks im kostenlosen Webinar.

Dabei schaut Stelter auch auf das wirtschaftliche Umfeld, auf Staat und Gesellschaft und wie wir uns für die Zukunft aufstellen sollten, um resistenter als vor der Pandemie zu sein.

Datum: 29. Juni 2021, 16.00 – 16.45 Uhr

Ort: Virtueller Konferenzraum, Zoom

Anmeldeschluss: 28. Juni 2021. Die Anzahl der Teilnehmer ist limitiert.

Als Appetitshappen vorab: Niedrigzins und Inflation – Daniel Stelters Wirtschaftsprognose im Loanboox- Blog

Kommunalinvestitionen: So finden Sie die passende Finanzierungsform dafür

Kommunalinvestitionen: So finden Sie die passende Finanzierungsform dafür

39,2 Mrd. Euro – so viel Geld wollen deutsche Kommunen für geplante Investitionen ausgeben. Dagegen steht allerdings die Unsicherheit der Steuereinnahmen von 2021 und noch ausstehende Zusagen der Politik. Für Städte und Gemeinden höchste Zeit, sich über alternative Finanzieungsformen Gedanken zu machen.

Kommunale Investitionen sind wichtig. Mit im Haushalt budgetierten Projekten werden Kitas und Schulen gebaut, Straßen saniert, Vereine und Kultur unterstützt und die Digitalisierung vorangetrieben.  Vor allem aber sind die Investitionen ein Teil der konjunkturellen Stabilisierung, sichern die Wettbewerbsfähigkeit der Kommune als Wirtschaftsstandort und sorgen für gute Lebensverhältnisse der Einwohner.

Bei den Kommunen wächst die Verunsicherung

Nach einem kurzen Aufatmen in den Kämmereien aufgrund besser ausfallender Einnahmen aus 2020 als ursprünglich gedacht, tritt nun Ernüchterung ein.

Dr. Fritzi Köhler-Geib, Chefvolkswirtin der KfW spricht es aus: „Den Kommunalfinanzen droht Long-Covid“. Dabei bezieht sie sich auf die Ergebnisse des KfW-Kommunalpanels 2021. Noch planen die Kommunen mit einem Investitionshöchststand von 39,2 Mrd. Euro, dieser könnte allerdings gekürzt werden, wenn die Einnahmen in diesem Jahr wegbrechen. Nach der aktuellen Steuerschätzung und der Pressemeldung des Deutschen Städtetages liegen die Steuereinnahmen 2021 und 2022 um 9 Milliarden Euro niedriger als 2019. Befürchtet werden besonders Einbrüche bei der Gewerbesteuer durch Corona-bedingte Umsatzausfälle und durch Insolvenzen von Unternehmen, wie z. B. Gastronomie und Einzelhandel. Laut Deutscher Bundesbank ist davon auszugehen, dass die Insolvenzen 2021 um 35% steigen werden. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor.

Doch schon jetzt ist klar: Selbst die zum Vorjahr um 2 Mrd. Euro erhöhten und geplanten Investitionen können den wahrgenommenen Investitionsrückstand von 149 Mrd. EUR nicht auffangen. Die Investitionen reichen häufig nicht einmal für die nötigen Instandhaltungen der kommunalen Substanz. Unsicher ist auch, was die Politik tun wird und welche Maßnahmen von Bund und Ländern kommen werden, um die Investitionstätigkeit zu stabilisieren. Hier erwarten die Kommunen deutliche Signale.

Geplantes Investitionsvolumen in EUR

Alternative Finanzierungsformen für Kommunalinvestitionen sind gefragt

Finanzquellen für kommunale Investitionen waren bislang 16% Zuweisungen im Rahmen des Finanzausgleiches, 20% Fördermittel und 36% Prozent Eigenmittel. Nur 14% fielen im bisherigen Finanzierungsmix auf Kredite. Da die Eigenmittel wie Steuereinnahmen und liquide Rücklagen aus den Überschüssen der Vorjahre unter Druck stehen, ist es keine Überraschung, dass über die Hälfte der Kommunen im KfW Panel davon ausgehen, dass sie in Zukunft eine Finanzierung über Kredite in Betracht ziehen.

Das schlägt sich in der Nutzung von alternativen Finanzierungsformen nieder. Im Fall von Investitionskrediten, lohnt sich beispielsweise eine Finanzierungsanfrage über eine digitale Plattform, wie z. B. Loanboox. Die Angebote von unterschiedlichen Kapitalgebern sind transparent und vergleichbar. So wird es der Kommune leicht gemacht, sich für das beste Angebot zu entscheiden. 

Die Belastung nicht allein schultern

Noch wenig genutzt bis dato ist das kommunale Leasing. Gerade in den auf der Prioritätenliste obenstehenden Investitionsaufgaben wie die Modernisierung von Bildungseinrichtungen und der Digitalisierung ist die Nutzungsüberlassung gegen Entgelt eine vielversprechende Lösung. Die Vorteile sind vielfältig: Modernität der geleasten Objekte, Entlastung der Kommune durch Outsourcing, Austausch der alten Objekte nach Ablauf der Leasingzeit durch neue. Hinzu kommen niedrigere Anschaffungskosten. Hier finden Sie weitere Informationen zu dieser Finanzierungsvariante.

Kommunales Crowdfunding ist eine weitere Finanzierungs-Möglichkeit, auf die wir aufmerksam machen wollen. Für kleinere Projekte im Bereich Kultur und Sport, bei denen im Rahmen von Streichungen als erstes der Rotstift angesetzt werden muss, lassen sich Gelder von der regionalen (oder auch überregionalen) Community einsammeln. Wichtig ist, dass die Projekte einem sozialen, gesellschaftlichen oder kulturellen Zweck verfolgen. Mehr erfahren.

Happy Birthday Direktdarlehen!

Happy Birthday Direktdarlehen!

Vor einem Jahr gingen Loanboox und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) mit dem Direktdarlehen an den Start. Das Resümee: Mit über 200 Krediten in Gesamthöhe von 2,5 Milliarden Euro konnten wir Kommunen bei der Liquiditätsbeschaffung schnell und unbürokratisch unterstützen.

Ein Produkt, das klassische Abläufe umdreht

Am 31. März 2020 launchen Loanboox und die DKB gemeinsam eine grundlegend neue, digitale Lösung für die Aufnahme und Vergabe von kommunalen Liquiditätskrediten. Was genau ist so neu an dieser Lösung? Nicht die Kommune oder die kommunale Körperschaft holt mehr die Angebote auf den traditionellen Wegen per Telefon oder schriftlich ein. Beim Direktdarlehen ist es umgekehrt. Die Kapitalgeber stellen tagesaktuell und proaktiv ihre Angebote, also Kreditkonditionen mit unterschiedlichen Laufzeiten und entsprechenden Zinskonditionen, ein. Die Kommune kann die Angebote direkt online vergleichen. Nach Auswahl der gewünschten Volumina und Laufzeiten wird der Kredit auf der Plattform verbindlich abgeschlossen. Das geht schnell und ist vor allem transparent.

Positive Resonanz

53 Kommunen haben das Direktdarlehen bereits genutzt, darunter Städte wie Frankfurt am Main oder Mönchengladbach. Sie alle profitieren von den Vorteilen. „Das Direktdarlehen sorgt für Markttransparenz. Die tagesaktuellen Angebote sind auf einen Blick vergleichbar und können bei Bedarf direkt online abgeschlossen werden“, sagt Rainer Lohse, Kassenleiter der Stadt Frankfurt am Main. Auch kleinere Kommunen wie beispielsweise Wipperfürth haben positive Erfahrungen gesammelt. Michael Berger von der Stadtkasse: „Über das Produkt Direktdarlehen erhalte ich einen direkten, tagesaktuellen Überblick über die am Markt verfügbaren Konditionen.“

 

Am Puls der Zeit bleiben

Ist tatsächlich alles online? Nein, denn der direkte Austausch mit unseren Kunden ist und bleibt wichtig. Dank deren Rückmeldungen – sowohl von Kapitalgebern als auch von Kommunen – werden die Funktionen des Online-Direktdarlehens stetig optimiert. Und persönlich bleibt vor allem die Unterstützung, die wir bei Fragen anbieten.

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen möchten, stehen wir Ihnen unter Telefon (+49 221 9865420) oder per Mail (direktdarlehen@loanboox.de) zur Verfügung.

Herausforderung und Chance: Thesen zur Kommunalentwicklung nach der Pandemie

Einmal im Quartal tauschen sich die Mitglieder des Market Industry Boards von Loanboox über aktuelle Themen rund um die Kommunalfinanzierung aus. Im virtuellen März-Meeting war Norbert Portz vom Deutschen Städte- und Gemeindebund zu Gast. Er teilte sein Wissen und seine Erfahrung und stellte inspirierende Trends zur möglichen Entwicklung von Städten und Gemeinden nach Corona vor.

Ungefähr 11.000 Städte und Gemeinden gibt es in Deutschland, große und kleine, strukturschwache und strukturstarke. Was alle – trotz der Unterschiede – eint: Die Frage nach dem „Danach“ und welche Auswirkungen die Pandemie haben wird.

These 1: Innenstädte entwickeln neue Strukturen

Absehbar ist, dass sich der Online-Handel, der sich 2020 um 20% erhöht hat, auf hohem Niveau halten wird. Das hat enormen Einfluss auf die Einzelhändler vor Ort und auf die Struktur der Innenstädte.

Innenstädte sind der Spiegel der Gesellschaft und stellen deren Veränderung räumlich dar. Sie sind Heimat, bieten Identifikation, sind Anziehungspunkte für Einwohner und Touristen. Durch die Schließung von Kaufhäusern und Einzelhandelsgeschäften als Frequenzbringer geht viel davon verloren. Es braucht neue Nutzungskonzepte und angepasste Strukturen.

Die Zukunft liegt in der funktionalen Durchmischung

Einige Mittelstädte gehen mit gutem Beispiel voran – und taten es auch schon vor Corona. So wurde aus einem ehemaligen Kaufhaus in Chemnitz ein Museum und in Neuss entstand daraus ein Theater. Andere setzen auf eine Nutzungsmischung der Warenhaus-Immobilie aus Handel, Gastronomie, Bildung, Wohnen und Parken. Potenzielle Nachmieter für Einzelhandelsgeschäfte in den Einkaufsmeilen könnten Handwerksbetriebe, Kindergärten und Kreative sein, für die die Innenstadtlage aufgrund sinkender Mieten attraktiv wird. Sinkende Preise bieten auch Chancen für bezahlbares Wohnen in der Stadt und neue Arbeitskonzepte.

Doch eine Nutzungsänderung zieht andere Anpassungen nach sich. Lärmschutz und eine Flexibilisierung von Öffnungszeiten sind nur zwei Beispiele. Auch an andere Dinge ist zu denken: eine gute Fußgänger- und Fahrradinfrastruktur, ÖPNV-Anbindung und Erreichbarkeit mit einem möglichst emissionsarmen Individualverkehr. Attraktive, sichere und saubere öffentliche Wege und Plätze mit Sitzgelegenheiten sowie genügend Spielmöglichkeiten für Kinder sind ebenso wichtig.

Die Kommunen spielen mit ihrer Wirtschaftsförderung und ihrem Stadtmarketing bei der Gestaltung des Innenstadtwandels eine Schlüsselrolle und stehen vor großen Aufgaben.

Rathaus Deutschland

These 2: Das Arbeiten im Homeoffice stärkt das Umland der Metropolen

Das Arbeiten im Homeoffice wird von vielen Unternehmen auch zukünftig als gleichwertige Arbeitsform anerkannt. Ein komplettes Zurück zur Büro-Präsenzpflicht wird es – so liest man es in Umfragen und Studien – nicht geben. Die Auswirkungen, die sich daraus ergeben, werden vor allem in den Ballungsgebieten enorm sein: freiwerdende Büroräume und -gebäude in den Innenstädten und deren Umnutzung sind das eine, der Umzug aufs Land das andere.

Der Traum vom Haus im Grünen – und mehr Abgeschiedenheit

Egal, ob Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, Stuttgart oder Düsseldorf – die ländlichen Gebiete um die deutschen Großstädte boomen. Dort kann man die Vorzüge des Landlebens mit denen der Nähe zur Großstadt verbinden: größere Wohnungen oder Häuser mit Garten, besserer Zugang zu Betreuungsplätzen für Kinder und die Natur gleich vor der Tür, gepaart mit städtischem kulturellem Angebot und medizinischer Versorgung. Die Arbeit im Homeoffice macht es zudem nicht mehr nötig, jeden Tag in die Stau-verstopfte Innenstadt zu fahren. Das schafft Freiheit und Freizeit.

Die steigenden Immobilienpreise spiegeln diesen Trend wider. Mit Ausnahme von Düsseldorf und Frankfurt sind die Preise von Eigentumswohnungen im Umland seit 2017 durchschnittlich stärker gestiegen als in den Metropolen selbst, so eine Studie der Sparda-Banken und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Außerdem wundert es nicht, dass seit Beginn der Pandemie besonders die Nachfrage zum Kauf von Einfamilienhäusern stark gestiegen ist.

Eine gute Infrastruktur ohne Wenn und Aber

Die kleinen und mittleren Städte und Gemeinden profitieren von der Landliebe. Aber auch hier braucht es Konzepte zur Weiterentwicklung der Strukturen. Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und die Anbindung in die Metropole, Breitbandinternet und Glasfaserkabel, Sicherstellung der medizinischen Versorgung und der Ausbau von Kindergärten und Grundschulen sind wichtige Kriterien, wenn es darum geht, den passenden Wohnort auszuwählen.

Generell wird das „Danach“ eine gesamtgesellschaftliche soziale und kulturelle Aufgabe, die weit über kommerzielle Blickpunkte hinausgeht.

Apropos kommerzielle Blickpunkte: Wenn Sie sich für Offenmarktgeschäfte interessieren und wie Kommunen von der EZB-Finanzspritze profitieren können, dann lesen oder hören Sie hier weiter.

«Urban Digital»: Digitale Kreditvermittlungsplattformen oder Kundenbetreuung? Beides!

«Urban Digital»: Digitale Kreditvermittlungsplattformen oder Kundenbetreuung? Beides!

Hat es die digitale Kommunalfinanzierung bereits geschafft, sich in Verwaltungsprozessen durchzusetzen? Zumindest ist diese Art von Finanzierung für viele Städte und Gemeinden nicht mehr ganz neu. 

«Urban Digital» – das Internetportal rund um Themen wie Smart City und Stadtentwicklung – berichtet, daß jede zweite Kommune in Zukunft Fremdfinanzierungen über Plattformen wie z.B. Loanboox in Betracht ziehen will. Verschiedene Gründe sprechen laut «Urban Digital» für die Nutzung einer digitalen Fremdfinanzierung. Zum einen spiele bei manchen Kommunen der Wechsel zur Gesamtdigitalisierung in der Verwaltung eine entscheidende Rolle. Zum anderen suchten viele Finanzverwalter nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten – gerade seit dem Beginn der Corona-Krise sei dieser Trend stark ansteigend.

Intuitive Nutzung und persönlicher Kontakt zählen

Das Internet-Portal stellt ausserdem fest: Viele Kreditgeber schätzen den persönlichen Kontakt mit dem Broker oder einer Hausbank. Und gerade dieser Aspekt werde bei rein digitalen Unternhemen in der Finanzbranche häufig bemängelt. Loanboox habe dieses Problem offenbar erkannt, so „Urban Digital“ weiter und habe es sich zum Ziel gemacht, Kundennähe und individuelle Beratung trotz automatisierter Prozesse an oberste Stelle zu setzen. So wolle man eventuellen Bedenken schon im Vorneherein begegnen. Daß sich diese Denkweise lohnt, zeige sich anhand zufriedener Kunden, die bereits Erfahrungen mit Loanboox gemacht haben. Einer davon ist Markus Stoff, Fachsbereichleiter für Finanzen und Kämmerei bei der Stadt Heimbach.

 «Besonders überzeugt hat mich die persönliche und umfassende Betreuung. Loanboox hebt sich hier angenehm von anderen Vermittlern und Kreditinstituten ab.»

Kommunalen Kreditnehmern sei es ausserdem wichtig, daß die Nutzung einer Digitalplattform möglichst selbserklärend und simpel gestaltet sei. Auf  Verständlichkeit, Transparenz und Klarheit komme es an. Und: Alle Prozess-Schritte einer Finanzierung sollten so reibungslos wie möglich ablaufen. Als weiteren Vorteil nennt „Urban Digital“ die Möglichkeit, daß auf der Plattform alle Angebote einzusehen und zu vergleichen sein. Das erspare Kämmerern und Finanzverwaltern Arbeit und Zeit.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Erfahren Sie mehr im ganzen „Urban Digital“-Artikel.