On site for you. We look forward to seeing you again!

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Digitally and by phone, we have been at your side over the last few months. Finally, we meet again in person.

Von einem Tag auf den anderen gab es Homeoffice anstatt Büro, digitale Sitzungen anstatt Abstimmungen in Präsenz, digitalen Kontakt anstatt persönlichen Treffen. Kommunikation musste terminiert, technisch umgesetzt und präzise geplant werden. Dass dies funktioniert, haben wir im letzten Jahr bewiesen.

Was wir aber auch gespürt haben: Der Austausch bei einem persönlichen Treffen ist schwer zu ersetzen.

Umso mehr freuen wir uns, Sie nach über einem Jahr auf mehreren Veranstaltungen zu sehen und mit Ihnen zu sprechen. Sie treffen uns auf diesen Landesarbeitstagungen des Fachverbandes der Kommunalkassenverwalter:

Was sind die aktuellen Herausforderungen bei Ihrer Arbeit? Wie können wir Sie bei der Vereinfachung der Prozesse und der weiteren Digitalisierung der Kämmerei unterstützen? Wir hören Ihnen zu und stehen Ihnen weiterhin zur Seite.

Hier können Sie einen Gesprächstermin zu einen der Veranstaltungen vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!

Challenge and Opportunity: Theses on Municipal Development after the Pandemic

Einmal im Quartal tauschen sich die Mitglieder des Market Industry Boards von Loanboox über aktuelle Themen rund um die Kommunalfinanzierung aus. Im virtuellen März-Meeting war Norbert Portz vom Deutschen Städte- und Gemeindebund zu Gast. Er teilte sein Wissen und seine Erfahrung und stellte inspirierende Trends zur möglichen Entwicklung von Städten und Gemeinden nach Corona vor.

Ungefähr 11.000 Städte und Gemeinden gibt es in Deutschland, große und kleine, strukturschwache und strukturstarke. Was alle – trotz der Unterschiede – eint: Die Frage nach dem „Danach“ und welche Auswirkungen die Pandemie haben wird.

These 1: Innenstädte entwickeln neue Strukturen

Absehbar ist, dass sich der Online-Handel, der sich 2020 um 20% erhöht hat, auf hohem Niveau halten wird. Das hat enormen Einfluss auf die Einzelhändler vor Ort und auf die Struktur der Innenstädte.

Innenstädte sind der Spiegel der Gesellschaft und stellen deren Veränderung räumlich dar. Sie sind Heimat, bieten Identifikation, sind Anziehungspunkte für Einwohner und Touristen. Durch die Schließung von Kaufhäusern und Einzelhandelsgeschäften als Frequenzbringer geht viel davon verloren. Es braucht neue Nutzungskonzepte und angepasste Strukturen.

Die Zukunft liegt in der funktionalen Durchmischung

Einige Mittelstädte gehen mit gutem Beispiel voran – und taten es auch schon vor Corona. So wurde aus einem ehemaligen Kaufhaus in Chemnitz ein Museum und in Neuss entstand daraus ein Theater. Andere setzen auf eine Nutzungsmischung der Warenhaus-Immobilie aus Handel, Gastronomie, Bildung, Wohnen und Parken. Potenzielle Nachmieter für Einzelhandelsgeschäfte in den Einkaufsmeilen könnten Handwerksbetriebe, Kindergärten und Kreative sein, für die die Innenstadtlage aufgrund sinkender Mieten attraktiv wird. Sinkende Preise bieten auch Chancen für bezahlbares Wohnen in der Stadt und neue Arbeitskonzepte.

Doch eine Nutzungsänderung zieht andere Anpassungen nach sich. Lärmschutz und eine Flexibilisierung von Öffnungszeiten sind nur zwei Beispiele. Auch an andere Dinge ist zu denken: eine gute Fußgänger- und Fahrradinfrastruktur, ÖPNV-Anbindung und Erreichbarkeit mit einem möglichst emissionsarmen Individualverkehr. Attraktive, sichere und saubere öffentliche Wege und Plätze mit Sitzgelegenheiten sowie genügend Spielmöglichkeiten für Kinder sind ebenso wichtig.

Die Kommunen spielen mit ihrer Wirtschaftsförderung und ihrem Stadtmarketing bei der Gestaltung des Innenstadtwandels eine Schlüsselrolle und stehen vor großen Aufgaben.

Rathaus Deutschland

These 2: Das Arbeiten im Homeoffice stärkt das Umland der Metropolen

Das Arbeiten im Homeoffice wird von vielen Unternehmen auch zukünftig als gleichwertige Arbeitsform anerkannt. Ein komplettes Zurück zur Büro-Präsenzpflicht wird es – so liest man es in Umfragen und Studien – nicht geben. Die Auswirkungen, die sich daraus ergeben, werden vor allem in den Ballungsgebieten enorm sein: freiwerdende Büroräume und -gebäude in den Innenstädten und deren Umnutzung sind das eine, der Umzug aufs Land das andere.

Der Traum vom Haus im Grünen – und mehr Abgeschiedenheit

Egal, ob Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin, München, Stuttgart oder Düsseldorf – die ländlichen Gebiete um die deutschen Großstädte boomen. Dort kann man die Vorzüge des Landlebens mit denen der Nähe zur Großstadt verbinden: größere Wohnungen oder Häuser mit Garten, besserer Zugang zu Betreuungsplätzen für Kinder und die Natur gleich vor der Tür, gepaart mit städtischem kulturellem Angebot und medizinischer Versorgung. Die Arbeit im Homeoffice macht es zudem nicht mehr nötig, jeden Tag in die Stau-verstopfte Innenstadt zu fahren. Das schafft Freiheit und Freizeit.

Die steigenden Immobilienpreise spiegeln diesen Trend wider. Mit Ausnahme von Düsseldorf und Frankfurt sind die Preise von Eigentumswohnungen im Umland seit 2017 durchschnittlich stärker gestiegen als in den Metropolen selbst, so eine Studie der Sparda-Banken und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Außerdem wundert es nicht, dass seit Beginn der Pandemie besonders die Nachfrage zum Kauf von Einfamilienhäusern stark gestiegen ist.

Eine gute Infrastruktur ohne Wenn und Aber

Die kleinen und mittleren Städte und Gemeinden profitieren von der Landliebe. Aber auch hier braucht es Konzepte zur Weiterentwicklung der Strukturen. Der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und die Anbindung in die Metropole, Breitbandinternet und Glasfaserkabel, Sicherstellung der medizinischen Versorgung und der Ausbau von Kindergärten und Grundschulen sind wichtige Kriterien, wenn es darum geht, den passenden Wohnort auszuwählen.

Generell wird das „Danach“ eine gesamtgesellschaftliche soziale und kulturelle Aufgabe, die weit über kommerzielle Blickpunkte hinausgeht.

Apropos kommerzielle Blickpunkte: Wenn Sie sich für Offenmarktgeschäfte interessieren und wie Kommunen von der EZB-Finanzspritze profitieren können, dann lesen oder hören Sie hier weiter.

Innovation Days: Playground and Pool of Ideas

Zwei Tage, sechs Arbeitsgruppen und jede Menge gute Ideen – das waren die Grundlagen für die Loanboox-internen “Innovation Days” bei denen vor allem eins im Mittelpunkt stand: Die Fremdfinanzierungs-Plattform für Kunden besser zu machen.

„Leute, ich bin aufgeregt“, schreibt Loanboox Schweiz-Geschäftsführer Andi Burri in den gemeinsamen Chat seiner Arbeitsgruppe. Noch eine halbe Stunde bis zur Workshop-Präsentation. Zusammen mit vier weiteren Kollegen und Kolleginnen hat er sich mit dem Thema „Emotional Design“ beschäftigt, also mit der Frage, an welchen Stellen der Finanzierungsplattform man die Kunden noch besser abholen könnte. Dazu hat das Team unter anderem Pop-Up-Fenster entwickelt, neue Buttons kreiiert und E-Mail-Benachrichtigungen überarbeitet. Jetzt wird noch letzte Hand an die Slides gelegt, denn natürlich will man die anderen von den eigenen Ideen überzeugen – am Ende der „Innovation Days“ soll schliesslich ein Gewinner gekürt werden.

Mut haben, auch mal “outside the box” zu denken

Auch die übrigen fünf, länderübergreifenden Gruppen haben die Zeit genutzt, um sich intensiv mit ihren jeweiligen Schwerpunktthemen auseinander zu setzen. Zum Beispiel, wie der Finanzierungs-Prozess mit einer digitalen Signatur wirklich komplett digital zu Ende gedacht werden könnte. Und welche Vorteile das für die Kunden hätte. Wie man Plattform-User untereinander besser vernetzen oder in welchen Bereichen sich Loanboox nachhaltiger aufstellen könnte.

Loanboox Workshop Innovation Days

Kreativität und Ideenreichtum sind, trotz der räumlichen Dinstanz, beachtlich. Und die Workshop-typschen Pizza-Orgien gibt es auch – nur eben daheim vor dem Bildschirm. Vieles von dem, was die Mitarbeitenden in den zwei Tagen entwickelt haben, wird umgesetzt werden. Kleinere, aber wichtige Quick Wins, wie die bessere Auffindbarkeit des Finanzierungs-Buttons auf der Plattform oder eine neue 404-Fehler-Seite sind es bereits.

The winner takes it all? Nicht in diesem Fall

Und wer macht am Ende das Rennen? Das Team, das mit einer einzigartigen Präsentation die Bedürfnisse möglicher Kapitalgeber aufzeigt und demonstriert, wie die Plattform entsprechend angepasst werden könnte. Doch ihren Erfolg und den damit verbunden Preis – ein Team-Event, wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist – wollen die Kollegen nicht alleine geniessen, sondern mit allen teilen.

Auch das ist gute Teamarbeit.

 

Wenn Sie mehr über Loanboox erfahren wollen, klicken Sie hier.

Investment in low interest rates: new banking services for institutional investors

Niedrigzins und Corona-Krise stellen institutionelle Investoren vor Herausforderungen. Jetzt gilt es, die Anlagestrategie neu zu definieren und mögliche Handlungsoptionen zu prüfen. Viele Diversifizierungsmöglichkeiten und interessante Renditen bietet die Kreditvergabe an kommunale und kommunalnahe Kunden.

Bisher ist es Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken jedoch nur in sehr begrenztem Umfang möglich, in Kredite zu investieren. Die gewerbliche Darlehensvergabe ist in Deutschland erlaubnispflichtig nach KWG und klassisches Bankengeschäft. Damit auch institutionelle Investoren Kredite an Kommunen, Stadtwerke oder Kommunalunternehmen direkt ausreichen dürfen, bieten Loanboox und die Deutsche Kreditbank AG jetzt digitale Banking Services für Fronting Bank und Zahlstelle an.

Inhalt des Webcasts:

Im Rahmen eines Webcast stellen die Entwickler die neuen Services vor. Sie zeigen auf, warum sich ein Investment in die Anlageklasse Public Sector lohnt, welche Vorteile die Services Fronting Bank und Zahlstelle bieten und wie die operative Abwicklung über die Loanboox-Plattform funktioniert.

Für wen?

Der Webcast richtet sich an Mitarbeiter von Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken, die für den Bereich Kapitalanlage verantwortlich sind.

Mitschnitt des Webinars:

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Coming Up: Finanzsymposium Mannheim

Coming Up: Finanzsymposium Mannheim

22. – 24. Mai, Mannheim: Loanboox leitet Workshop am 31. Finanzsymposium

Das jährlich stattfindende Finanzsymposium bringt Finanzverantwortliche aus Unternehmen mit Banken, System- und Nachrichtenanbietern zusammen. Für Sie als Besucher ist es eine hervorragende Gelegenheit, einen Marktüberblick über Banken, Systemanbieter und aktuelle Trends im Treasury zu gewinnen.

Das Programm bietet ein breites Spektrum an fachlich anspruchsvollen Themen aus dem Finanz- und Treasury-Management. Die Referenten sind Finanz-Manager bedeutender Unternehmen und Gäste aus Politik und Wirtschaft.

Zum ersten Mal gibt es am diesjährigen Finanzsymposium eine Innovation Area, ein Abschnitt in der Ausstellung, der für innovative Lösungen und Inhalte reserviert ist. Genau hier finden Sie Loanboox, am Stand 53.2. Nutzen Sie die Gelegenheit, eine Live-Demo der Plattform zu erhalten und mehr Informationen über Loanboox zu erfahren.

Neben der Ausstellung organisieren wir dieses Jahr zum ersten Mal einen Workshop, zusammen mit Vamed.

  • Wann: Mittwoch, 22.5. von 15.35 – 16.25 Uhr
  • Thema: Digitalisierung der Unternehmensfinanzierung: neue Ansätze und Anwendungsbeispiele.
  • Referenten: Thomas Konermann, Deputy Head of Structured Finance, Vamed und Christian Klumpe, Head International Roll-out, Loanboox

  • Wo: Raum Johannes Brahms
  • Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

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