Happy holidays and a successful new year!

Ein ungewöhnliches und herausforderndes Jahr geht zu Ende. Ein Jahr, das vielen von uns viel abverlangt hat. Aber natürlich gab es auch schöne und positive Momente, auf die es sich zurückzublicken lohnt.

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 Auch für uns gab es 2020 schöne und prägende Erlebnisse: Wir freuen uns, dass wir Kommunen und Unternehmen in fünf Ländern dabei unterstützen konnten, ihre Finanzierungsanfragen erfolgreich über unsere Plattform abzuschließen. 105 neue Kapitalgeber konnten wir begrüßen und hoffen, dass wir ihnen – und allen anderen – mit unseren Tools die Arbeit erleichtern. Mit dem Online-Direktdarlehen konnten wir Kommunen eine Lösung für Liquiditätskredite anbieten, die sich etabliert hat, darauf sind wir stolz. Und wir finden es großartig, liebe Loanboox-Community, dass wir auch von zu Hause aus reibungslos mit Ihnen zusammenarbeiten und kommunizieren können.

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und das Interesse in diesen besonderen Zeiten.

Jetzt ist es Zeit, durchzuatmen und die Reset-Taste für 2021 zu drücken. Wir freuen uns auf ein gemeinsames, neues Jahr

Wir wünschen Ihnen frohe und erholsame Festtage mit Ihrer Familie und alles Gute für 2021. Bleiben Sie gesund.

Ihr Loanboox-Team

Digitisation as participation

Digitisation as participation

Professor Dr. Michael Bruno Klein und DR. Johannes Winter erläutern:

Die digitale Transformation ist in aller Munde und stellt einen grundlegenden Strukturwandel dar, der alle Lebensbereiche betrifft und verändert. Dabei klingt dieser „Strukturwandel“ so technisch und unpersönlich, bedeutet aber das genaue Gegenteil, nämlich einen Bewusstseinswandel aller Akteure. Ein Beispiel: Carsharing ist nicht einfach nur ein Auto ausleihen, sondern Verfügbarkeit – nicht mehr Besitz. Hier verändert sich also etwas auf der mentalen Ebene. Die gesamte Bibliothek ist nun im eReader und nicht mehr als Dokumentation der eigenen (vermeintlichen) Bildung in großen Bücherregalen, die das ganze Arbeitszimmer prägen – und bei online-meetings gerne als Hintergrund genutzt (oder eingeblendet?) werden. In der Wirtschaft haben sich zahlreiche Wertschöpfungsbereiche fortwährend an neue Marktbedingungen anpassen müssen (Stichwort „Globalisierung“). Die digitale Vernetzung, die Entwicklung einer Plattformökonomie und die Fortschritte der Künstlichen Intelligenz (doch Vorsicht: Rechnen ist nicht Denken und Korrelation ist nicht gleich Kausalität) werden Wertschöpfung weiter verändern. Bisher erfolgreiche Geschäftsmodelle werden innoviert oder verschwinden ganz, datengetriebene Geschäftsmodelle dominieren zunehmend. Die Arbeitswelt wird eigenverantwortlicher und flexibler (das ist die positive Bewertung) oder unüberschaubarer und unsicherer – das ist die negative Auslegung. Fest steht – und das nicht nur durch die Corona-Pandemie ausgelöst – Leben und Arbeiten rücken näher zusammen – das Stichwort lautet Homeoffice und der schon etwas abgegriffene Begriff des „lebenslangen Lernens“ erlebt in diesem Zusammenhang ein Comeback – und das nicht im Sinne von „Weiterbildungs-Urlaub“. Digitale Technologien als Basis für gesellschaftliche Teilhabe In der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sind digitale Technologien – und der kompetente Umgang mit diesen – gleichbedeutend mit einem verbesserten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe. Reichte bisher die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, werden künftig neue Kompetenzen benötigt. Betrachten wir zunächst den Begriff der Kulturtechnik: Kulturtechniken sind kulturelle Konzepte zur Bewältigung von konkreten Herausforderungen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Bei der Entwicklung solcher Kulturtechniken handelt es sich immer um Errungenschaften, die in einem soziokulturellen Kontext entstehen, weshalb Kulturtechniken auf sozialer Interaktion und gesellschaftlicher Teilhabe (Partizipation) gründen. Einfache Kulturtechniken sind z.B. Jagen und Feuer machen, komplexere Kulturtechniken stellen z.B. Landwirtschaft und Wissenschaft dar. Dafür sind jeweils individuelle Kompetenzen notwendig – hier einige sehr vereinfachte Beispiele: Der Mensch der Steinzeit musste in der Lage sein zu jagen, Feuer zu machen und zu kämpfen. Später kamen Ackerbau und Viehzucht sowie die Fähigkeit des Handelns hinzu, Jagen und Kämpfen traten in den Hintergrund. Der mittelalterliche Ritter musste nicht nur Jagen und Kämpfen (auch Turnier) können, sondern auch Tanzen und „Minne“ beherrschen. Heute wird gesellschaftliche Teilhabe in der Regel durch Lesen, Schreiben und Rechnen bestimmt. Was aber zu jeder Zeit wichtig war, ist die Kompetenz der Kommunikation, also sich austauschen zu können. Wie ist aber nun Digitalisierung als Teilhabe zu verstehen? Welche Fähigkeiten benötigt der Mensch im Rahmen der Digitalisierung als Kulturtechnik? Fragen wir zunächst, was eigentlich das Ziel der Digitalisierung ist? Oftmals lautet die Antwort – die vernetzte Gesellschaft, aber das ist zu kurz gesprungen. Ziel der Digitalisierung ist eine Gesellschaft, in der wir besser, gesünder und sicherer leben können. Das Mittel dazu kann die Digitalisierung sein. Ein wesentliches Merkmal wird ein neues Miteinander von Mensch und Maschine sowie die Ungebundenheit an den Raum. Der durch Corona veranlasste “Sprung in die Digitalisierung” ist dafür ein Beispiel – zoom-meetings mit Partnern weltweit und Statussymbole wie ein großes Büro oder die Assistenz im Vorzimmer fallen einfach weg. Weg fallen jedoch auch die bisherigen Mittel der damit verbundenen Einschätzung des Gegenüber, die Atmosphäre und die „Chemie“ sind nicht mehr so einfach zu greifen. Kommunikation wird direkter und interkultureller, aber eben nicht persönlicher. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Fremdsprachenkompetenz in der Zukunft: wer hat schon Lust, Stunde um Stunde Vokabeln und Grammatik zu pauken, wenn der kleine Sprachcomputer (C3PO lässt grüßen) alle Sprachen perfekt beherrscht und ich dazu nur noch einen kleines Mikro und einen Knopf im Ohr brauche? Allerdings ist die Beherrschung einer Fremdsprache mehr als nur Sprache, sondern der Zugang und das Verständnis einer Kultur. Ob dieses Bewußtsein jedoch ausreichen wird, um doch noch Vokabeln und Grammatik Stunde um Stunde zu lernen, ist aus unserer Sicht mehr als fraglich. Welche Kompetenzen werden nun in der Digitalisierung gebraucht? Hier wird oftmals von „general literacy“ gesprochen, also das grundlegende Verständnis von digitaler Funktionslogik und deren Umsetzung in Hard- und Software (Funktionslogik nicht zu verwechseln mit Programmieren). Weitere Kompetenzen sind Anwendungskompetenz (also die aktive und zielgerichtete Nutzung von digitalen Medien) sowie Diskurskompetenz (also die sachlich fundierte und konstruktive Teilnahme an Debatten und das kollektive Lösen von Problemen). Dies ist nicht zu schaffen mit einem Pflichtfach Informatik, sondern im Gegenteil: digitale Kompetenz muss in Bezug auf jeden Lebensbereich (und jedes Schulfach) entwickelt werden. FinTechs sind digitale Vorreiter Was bedeutet das nun speziell für den Finanzsektor? Wo sind die Chancen der Digitalisierung für neue Geschäftsmodelle bzw. neue Ertragsquellen? Welche konkreten Kompetenzen müssen Mitarbeiter/innen von Finanzinstituten haben? Eine Antwort ist – wie immer – mal sehen, was die Vorreiter machen, im Finanzbereich also FinTechs, da diese über digitale Kompetenzen verfügen, die man zumindest kennen sollte. Zwei Praxisbeispiele aus dem großen Fundus der deutschen KI-Landkarte geben Aufschluss: In Zeiten von elektronischen Bezahlnetzwerken, E-Wallet und Blockchain sind drei- bis fünfstellige Finanztransaktionen pro Sekunde keine Seltenheit – und das wird angesichts exponentiellen Wachstums in der IT-Industrie nicht das Ende der Fahnenstange sein. Allerdings kann bei dieser Datenflut kein Mensch Betrugsvorfälle wie Identitätsdiebstahl, Kontofälschung oder Account-Übernahme identifizieren und Transaktionen rechtzeitig stoppen. Schon gar nicht in Echtzeit (unter einer Millisekunde). Hier kommen FinTechs wie Risk Ident mit ihrem digitalen Geschäftsmodell ins Spiel: die Betrugserkennungssoftware der Hamburger, die 2012 aus der Otto-Group hervor gingen, erkennt mittels Machine-Learning-Algorithmen Unregelmäßigkeiten wie Kontoübernahmen durch Phishing, Schadsoftware oder Datendiebstahl. Digitalisierung reduziert in diesem Fall das Schadenspotential und hilft dort, wo wir Bedrohungen schutzlos ausgeliefert wären. Ohne den Menschen geht dennoch nichts: menschliche Data Scientists etwa entwickeln Algorithmen, analysieren Daten, prüfen auf Plausibilität und haben damit Computerprogrammen etwas voraus: sie sind meist in der Lage, Korrelation und Kausalität zu unterscheiden – eine sehr wichtige Fähigkeit. Das zweite Beispiel zeigt, wie Liquidität in Unternehmen gesichert werden kann (in Corona-Zeiten wichtiger denn je), indem Forderungsmanagement und Inkasso digitalisiert werden. Das FinTech PAIR Finance hilft Mandanten wie Zalando und Klarna bei der Rückerstattung offener Forderungen und setzt dafür die KI-Methode Reinforcement Learning ein, um zielführende Strategien und erfolgreiche Abläufe wiederholbar zu machen. Das Berliner Start-up wertet dafür Merkmale wie Reaktionsgeschwindigkeit und Vertrauenswürdigkeit säumiger Klienten aus, um daraus Verhaltensmuster zu identifizieren und Zahlungsbereitschaft ableiten zu können. Da in Krisenzeiten häufig die Anzahl derer steigt, die unverschuldet mit Zahlungen in Rückstand geraten, geht es im digitalen Forderungsmanagement auch darum, Wege aus der Notlage für beide Seiten zu finden. Das können beispielsweise Ratenzahlungen oder Stundungen sein, die es Kreditor wie Debitor ermöglichen, ihre Kundenbeziehung vertrauensvoll fortzusetzen. Auch das kann Teilhabe durch Digitalisierung sein. Um neue, bedarfsorientierte Geschäftsmodelle zu etablieren, gewinnen ebenso plattformbasierte Lösungen für Unternehmen an Bedeutung. Plattformen sind kein neues Phänomen. Im privaten Bereich haben sie sich längst etabliert. Unternehmen wie Facebook, Uber oder Amazon gehören heute zu den wertvollsten Unternehmen der Welt und adressieren Millionen von Nutzern. Auch in der Finanzbranche fasst die Plattformökonomie seit einigen Jahren langsam, aber sicher Fuß. Neben klassischen Vergleichsportalen sind es aus Sicht der Banken vor allem digitale Kreditmarktplätze, die an Bedeutung zugenommen haben. Derartige elektronischen Plattformen verbinden kapitalsuchende Unternehmen bzw. Einrichtungen der Öffentlichen Hand mit Investoren und fungieren als „Matchmaker“. An die Plattform angeschlossene Investoren haben die Möglichkeit, dem Kunden individuelle Angebote zu unterbreiten. Hierbei helfen Algorithmen, die zum Beispiel nach Region, Branche, Laufzeit und Kreditvolumen filtern. Erst nach der Freigabe durch den Kreditnehmer werden die Finanzinstitute über die Anfrage informiert und können die Unternehmensdaten einsehen. Die internetbasierte Anwendung erlaubt den Investoren einen digitalen Zugang zu den aufbereiteten Informationen der Kreditnehmer mit entsprechenden Downloadmöglichkeiten – umgekehrt haben die Unternehmen zu jeder Zeit ebenso vollständige Transparenz, da Angebote eingesehen werden können, sobald sie von den Kreditinstituten hochgeladen werden. Kunden haben damit die Möglichkeit, zu diesem Zeitpunkt die Konditionen online und gegenüber dem Kreditinstitut ohne Zusageverpflichtung zu vergleichen. Kommen wir zurück zum Anfang: Kulturtechniken beruhen auf sozialer Interaktion und gesellschaftlicher Teilhabe und das gilt auch für die Digitalisierung. Lesen, Schreiben und Rechnen werden künftig nicht mehr das A und O der gesellschaftlichen Teilhabe sein (wenn auch sicherlich nützlich). Digitale Kompetenz im Sinne einer Anwendungskompetenz (= aktive und zielgerichtete Nutzung von digitalen Medien) und vor allem die Diskurskompetenz, d.h. die sachlich fundierte und konstruktive Teilnahme an Debatten und das kollektive Lösen von Problemen, werden an Gewicht weiter zunehmen. Übrigens: Das Denken wird uns dabei auch in Zukunft nichts und niemand abnehmen – allerdings nur, wenn wir bisher schon selbst gedacht haben. Haben wir das aber bisher schon nicht (das Denken), dann brauchen wir uns auch nicht zu fragen, wer künftig für uns denkt, denn das tut scheinbar schon jetzt ein anderer ….

Press release: 40bn milestone and strengthened executive team

Press release: 40bn milestone and strengthened executive team

  • BlaBlaCar manager Philippe Cayrol new CEO
  • Founder Stefan Muehlemann focuses on his position as Executive Chairman

Zurich, June 17th, 2020. The debt capital market platform Loanboox is broadening its executive team: Philippe Cayrol joins the Fintech as its new CEO. The experienced start-up manager takes over from founder Stefan Muehlemann who will focus on his role as Executive Chairman.

Philippe Cayrol, new CEO

unicorn BlaBlaCar. As Head of Corporate & Business Development, Cayrol developed the start-up into the world’s largest carpooling marketplace. Previously, Cayrol co-founded an investment fund in London that focused on growth capital for early stage companies.
The digitalisation of the large debt markets is only getting started, so I am very excited to join an exceptional team who is passionate about bringing more efficiency, accessibility and transparency to the debt capital markets. I am impressed by the innovative features and the traction of the platform and look forward to contributing to the future success of all our users,
says Cayrol.

Strengthened executive team to support new growth phase

With over CHF 40 billion of financing requests handled through the platform since the start and 2’500 organisations in six countries, I am incredibly proud of what we have achieved. As we now scale up our activities to the next level, including new products and target groups, it felt natural to strengthen the team. Whilst I was the right CEO for Loanboox’ inception and first years, it is now time to hand over operational responsibility to experts with relevant experiences. With Philippe, we have found a talented executive with the right mix of entrepreneurial spirit and execution capabilities,

says Muehlemann.

In addition to Cayrol, the two previous members Dario Zogg (Co-Founder & CTO) and Dominique Huegli (COO) complete Loanboox’ executive board. Co-Founder Andi Burri will continue his responsibilities as Country Head Switzerland and member of the Board of Directors, and will additionally focus on key customer relationships. Stefan Muehlemann, who founded Loanboox in 2015 and was CEO since then, will concentrate on his position as Executive Chairman.

About Loanboox:

Loanboox is the leading European debt capital market platform for large corporations, public-sector entities, institutional investors and banks. To date, Loanboox has processed financing requests of EUR 40 bn and is active in six countries.

Here you can download the press release and a picture of Philippe Cayrol and Stefan Muehlemann.

New Release May 2020

Loanboox works perfectly in all areas even during the Corona crisis. Our software development team has rolled out the new release from home office. Here are the most important changes.  

Website:

New design

There’s not much to explain – we hope you find it intuitive and you like it.  

Focus on relevant content: Our new blog

We will provide you with whitepapers, market information, factsheets and much more in our new blog. Come back regularly to check the news 

Lenny and Noa, our chatbots

The Loanboox family has grown: Lenny and Noa, our two virtual colleagues / chatbots. They are happy to answer your questions or forward them to the human colleagues. The chatbot tool is from the Swiss start-up Aiaibot. Try it out (just click on the head in the bottom right corner), there is a lot to discover 🙂  

Platform:

New design

The platform also got a fresher look, a more intuitive user interface, simplified tab structures, action buttons and a revamped document center.

Support

In order to be able to support you in the best possible way, we have introduced two new features: On one hand, you will find your direct contact person displayed on the start page. If you have any questions, you can always contact him or her via chat or call. On the other hand, there is a step-by-step assistant for the most important functions which should help you to get used to the new interface very quickly.

Specially interesting for borrowers: The portfolio

As of now, we offer our borrowers a portfolio. On one hand, you can see the most important facts about your previous financing requests at a glance (interest payment dates, expiration dates and volumes etc.), you can renew and find expiring loan tranches with just a few clicks. You can also add the loans closed outside of Loanboox, so that you have an overview about all your loans in your portfolio. On the other hand, you can find current market developments and interest rate overviews graphically displayed.

Specially interesting for investors: Investor profile and direct loans

Now you have the possibility to adjust your filter criteria in your investor profile according to maturity, currencies, segments, regions, etc. – so that they correspond exactly to what you are interested in and you will only be informed in case of matching requests. Loanboox has also launched a new product, direct loans. As an investor, you can reach a large number of borrowers in only one step and the borrowers can complete their offers in just two clicks; no tender, no effort, efficient for both contracting parties. For further information please don’t hesitate to contact us.

Recommendation for all our users: Do not use IE 11 anymore

If you are still working with the Internet Explorer 11 browser, we strongly recommend that you update it or use another browser. Otherwise, the platform will no longer work as desired. By the way, this helps you for many other programs, too, not only for Loanboox. 

Refresher needed or get started right away? 

Apart from these adjustments, there are many other new features you can discover on the platform.

Would you like to learn more about the new release? We are happy to explain the functionalities in detail in a webinar or you can test it yourself directly on the new platform.   

– for registered users –

– for new customers and registered users –

Questions or remarks? 

If you have any questions, please feel free to contact us via chat or by phone (+49 221 9865420). We look forward to working with you in the future to make the debt capital markets more accessible, efficient and transparent.

 

Your Loanboox-Team

Press release: Loanboox receives BaFin approval under §32 KWG

Köln, 22. April 2020. Die Fremdkapitalmarkt-Plattform Loanboox hat von der Finanzaufsicht BaFin die Erlaubnis für Finanzdienstleistungen gemäß Paragraph 32 Kreditwesengesetz (KWG) erhalten. Als reguliertes Finanzdienstleistungsinstitut ist Loanboox nun zum Erbringen der Anlagevermittlung qualifiziert und berechtigt.

Mit dem Erlaubnisbescheid der Aufsichtsbehörde treibt das Fintech den Ausbau seines Leistungsangebots in Deutschland voran: 

Die erfolgreiche Lizenzierung durch die BaFin ist ein wichtiger Baustein auf unserem strategischen Wachstumspfad. Dank der Lizenz können wir unseren Kunden nun ein sehr breit diversifiziertes Produktportfolio anbieten,

sagt Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox.

Bislang hat Loanboox in Deutschland überwiegend Finanzierungen an Kommunen, Landkreise und Stadtwerke vermittelt. Der eingeschlagene Kurs wird weiterverfolgt. Künftig soll das Geschäft mit neuen Kundensegmenten jedoch deutlich intensiviert werden. Zum Beispiel könnten bald auch große und mittelständische Unternehmen Namens- und Inhaberschuldverschreibungen vollständig digital über die Plattform emittieren. 

Wir befinden uns zurzeit in vertiefenden Gesprächen mit potenziellen strategischen Partnern, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren. Hier haben wir von Anfang an auch Institute aus dem europäischen Ausland mit einbezogen,

so Mühlemann.

Aufgrund der EU-weiten Dienstleistungsfreiheit kann Loanboox die in Deutschland erhaltene Erlaubnis mittels Notifizierungsverfahren (Passporting) perspektivisch auch in anderen Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) nutzen. So ist das Schweizer Fintech neben Deutschland bereits in Österreich, Frankreich und den Niederlanden aktiv. Weitere Markteintritte sind geplant. Insgesamt haben mehr als 2000 Kreditnehmer und 500 Kapitalgeber einen Zugang zur Plattform.

Über Loanboox
Loanboox ist die unabhängige Fremdkapitalmarkt-Plattform. Auf dieser werden kapitalsuchende Unternehmen bzw. Einrichtungen der Öffentlichen Hand mit Investoren verbunden. Die teilnehmenden Parteien können auf der Plattform ohne Zwischenhändler verhandeln und Kredittransaktionen vollständig digital abschließen. Seit dem Start von Loanboox in Deutschland im Oktober 2017 wurden Finanzierungen von mehr als 7,5 Milliarden Euro über die Plattform angefragt. Rund 600 Kreditnehmer und 150 Kapitalgeber aus Deutschland sind inzwischen an die Plattform angeschlossen.

Hier können Sie die Pressemitteilung sowie ein Bild von Stefan Mühlemann downloaden.

Corona: Loanboox remains available 24/7

Corona: Loanboox remains available 24/7

Unsere Kundenbetreuer unterstützen Sie gerne bei allen Fragen

Liebe Kunden, Partner, Aktionäre und Freunde von Loanboox,

das Corona-Thema beherrscht seit Wochen die Schlagzeilen – und hat inzwischen auch die Kapitalmärkte erreicht. Nahezu alle volkswirtschaftlichen Sektoren stehen aufgrund von Quarantänemaßnahmen und massiv eingeschränkter Reisetätigkeiten unter großem Druck.

Wir bei Loanboox folgen den aktuellen Entwicklungen aufmerksam, nehmen die Situation ernst und setzen alle vom Bundesministerium für Gesundheit vorgeschlagenen Maßnahmen bestmöglich um.

Unsere Plattform bleibt rund um die Uhr für Sie verfügbar. Sollten Sie aufgrund von personellen Engpässen Unterstützung benötigen (z.B. beim Einstellen von Finanzierungsanfragen, bei der Angebotsabgabe etc.), melden Sie sich gerne bei uns. Unsere Kundenbetreuer sind jederzeit für Sie da.

Herzliche Grüsse wünscht

Ihr Loanboox-Team

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