Interest rates and inflation – Daniel Stelter’s economic forecast

Interest rates and inflation – Daniel Stelter’s economic forecast

Wie kommen Städte und Gemeinden durch die Corona-Krise? Was brauchen Kapitalgeber und Investoren, um erfolgreich zu sein? Und welche Vorteile bringt die Digitalisierung? In der Reihe loanboox.asks. sprechen wir mit Experten über Themen wie diese. Daniel Stelter macht den Auftakt bei unseren Audio-Talks.

Die Prognosen für 2021 sind durchwachsen. Einerseits Höhenflüge an der Börse – andererseits gedrosselte Konjunktur-Erwartungen durch die anhaltende Corona-Pandemie. Und dazu Notenbanken, die massiv Geld in die Märkte pumpen und die Zinsen niedrig halten. Wie das alles zusammenhängt, darüber haben wir in loanboox.asks. mit dem Wirtschafts-Experten und Autor Daniel Stelter gesprochen. Er meint:

Die wirschaftlichen Folgen der Corona-Krise werden uns noch sehr lange beschäftigen.

Hören Sie seine Einschätzungen im folgenden Audio:

Niedrigzins und Inflation - ein Ausblick auf 2021 mit Daniel Stelter

by Simone Franzke

Zur Person:

Daniel Stelter ist Makroökonom, Strategieberater und Autor. In seinem Podcast “Think beyond the obvious” blickt er hinter die wirtschafts- und finanzpolitischen Kulissen und erläutert wichtige Zusammenhänge.

Keine Zeit, das Audio jetzt anzuhören? Dann laden Sich den Beitrag einfach herunter.

Press release: Fintech company Loanboox cooperates with ICF BANK

Press release: Fintech company Loanboox cooperates with ICF BANK

Das Fintech Loanboox und die ICF Bank AG krempeln gemeinsam den Markt für Anleiheemissionen in Deutschland um: In Kürze werden die ersten Corporate Bonds mittelständischer Unternehemen digital abgewickelt.

Nach der ersten erfolgreichen Emission über Loanboox in der Schweiz sollen in den nächsten Wochen die ersten Unternehmensanleihen in Deutschland folgen. Mit der Kooperation der etablierten ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank und der unabhängigen Fremdkapitalmarkt-Plattform Loanboox haben beide Seiten eine wesentliche Grundlage für gemeinsame Aktivitäten im deutschen Markt geschaffen. Sascha Rinno, Kapitalmarktvorstand der ICF BANK AG: 

«Wir sind überzeugt, dass die Digitalisierung auch im Kapitalmarktgeschäft Einzug halten wird. Dank der digitalen Plattform von Loanboox bringen wir mehr Effizienz und Transparenz in die Abwicklung von Anleiheemissionen – zum Vorteil von Emittenten und Investoren.»

Investoren werden über die Plattform laufend über die wichtigsten Prozessschritte und Fristen informiert und haben Zugriff auf alle transaktionsrelevanten Dokumente und Informationen. Damit erhöht sich die Effizienz im Platzierungsprozess für alle involvierten Parteien.

Stefan Feller, Director Capital Markets bei Loanboox: «Wir freuen uns, zusammen mit den Spezialisten der ICF den Emissionsprozess für Unternehmensanleihen auch in Deutschland zu digitalisieren. Er wird dadurch nicht nur nachvollziehbarer, sondern auch zugänglicher.»

Über ICF Bank AG

Die ICF Bank AG mit ihren über 75 Mitarbeitern ist eine der führenden Wertpapierhandelsbanken in Deutschland.

Neben den Geschäftsfeldern Market Making und Brokerage Services ist ICF im Geschäftsfeld Capital Markets als langfristiger und zuverlässiger Kapitalmarktpartner aktiv und betreut ihre Kunden in allen Fragestellungen der Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung. Der Fokus der Beratung liegt auf börsennotierten Unternehmen bzw. kapitalmarktnahen Unternehmen mit Planungen bzgl. eines Kapitalmarktantritts. Das erfahrene Team von Experten hat zahlreiche Kapitalmarkttransaktionen erfolgreich abgeschlossen und bietet seinen Kunden eine effiziente Unterstützung in der Strukturierung und Platzierung von Equity und Debt Capital Markets Transaktionen.

Über Loanboox GmbH

Das Fintech Loanboox ist die europaweit führende Fremdkapitalmarkt-Plattform für Großunternehmen, den öffentlichen Sektor, institutionelle Anleger und Banken. Loanboox hat bisher über EUR 40 Milliarden an Finanzierungsanfragen abgewickelt und ist in sechs Ländern aktiv. 

Digitisation as participation

Digitisation as participation

Professor Dr. Michael Bruno Klein und DR. Johannes Winter erläutern:

Die digitale Transformation ist in aller Munde und stellt einen grundlegenden Strukturwandel dar, der alle Lebensbereiche betrifft und verändert. Dabei klingt dieser „Strukturwandel“ so technisch und unpersönlich, bedeutet aber das genaue Gegenteil, nämlich einen Bewusstseinswandel aller Akteure. Ein Beispiel: Carsharing ist nicht einfach nur ein Auto ausleihen, sondern Verfügbarkeit – nicht mehr Besitz. Hier verändert sich also etwas auf der mentalen Ebene. Die gesamte Bibliothek ist nun im eReader und nicht mehr als Dokumentation der eigenen (vermeintlichen) Bildung in großen Bücherregalen, die das ganze Arbeitszimmer prägen – und bei online-meetings gerne als Hintergrund genutzt (oder eingeblendet?) werden. In der Wirtschaft haben sich zahlreiche Wertschöpfungsbereiche fortwährend an neue Marktbedingungen anpassen müssen (Stichwort „Globalisierung“). Die digitale Vernetzung, die Entwicklung einer Plattformökonomie und die Fortschritte der Künstlichen Intelligenz (doch Vorsicht: Rechnen ist nicht Denken und Korrelation ist nicht gleich Kausalität) werden Wertschöpfung weiter verändern. Bisher erfolgreiche Geschäftsmodelle werden innoviert oder verschwinden ganz, datengetriebene Geschäftsmodelle dominieren zunehmend. Die Arbeitswelt wird eigenverantwortlicher und flexibler (das ist die positive Bewertung) oder unüberschaubarer und unsicherer – das ist die negative Auslegung. Fest steht – und das nicht nur durch die Corona-Pandemie ausgelöst – Leben und Arbeiten rücken näher zusammen – das Stichwort lautet Homeoffice und der schon etwas abgegriffene Begriff des „lebenslangen Lernens“ erlebt in diesem Zusammenhang ein Comeback – und das nicht im Sinne von „Weiterbildungs-Urlaub“. Digitale Technologien als Basis für gesellschaftliche Teilhabe In der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sind digitale Technologien – und der kompetente Umgang mit diesen – gleichbedeutend mit einem verbesserten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe. Reichte bisher die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, werden künftig neue Kompetenzen benötigt. Betrachten wir zunächst den Begriff der Kulturtechnik: Kulturtechniken sind kulturelle Konzepte zur Bewältigung von konkreten Herausforderungen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Bei der Entwicklung solcher Kulturtechniken handelt es sich immer um Errungenschaften, die in einem soziokulturellen Kontext entstehen, weshalb Kulturtechniken auf sozialer Interaktion und gesellschaftlicher Teilhabe (Partizipation) gründen. Einfache Kulturtechniken sind z.B. Jagen und Feuer machen, komplexere Kulturtechniken stellen z.B. Landwirtschaft und Wissenschaft dar. Dafür sind jeweils individuelle Kompetenzen notwendig – hier einige sehr vereinfachte Beispiele: Der Mensch der Steinzeit musste in der Lage sein zu jagen, Feuer zu machen und zu kämpfen. Später kamen Ackerbau und Viehzucht sowie die Fähigkeit des Handelns hinzu, Jagen und Kämpfen traten in den Hintergrund. Der mittelalterliche Ritter musste nicht nur Jagen und Kämpfen (auch Turnier) können, sondern auch Tanzen und „Minne“ beherrschen. Heute wird gesellschaftliche Teilhabe in der Regel durch Lesen, Schreiben und Rechnen bestimmt. Was aber zu jeder Zeit wichtig war, ist die Kompetenz der Kommunikation, also sich austauschen zu können. Wie ist aber nun Digitalisierung als Teilhabe zu verstehen? Welche Fähigkeiten benötigt der Mensch im Rahmen der Digitalisierung als Kulturtechnik? Fragen wir zunächst, was eigentlich das Ziel der Digitalisierung ist? Oftmals lautet die Antwort – die vernetzte Gesellschaft, aber das ist zu kurz gesprungen. Ziel der Digitalisierung ist eine Gesellschaft, in der wir besser, gesünder und sicherer leben können. Das Mittel dazu kann die Digitalisierung sein. Ein wesentliches Merkmal wird ein neues Miteinander von Mensch und Maschine sowie die Ungebundenheit an den Raum. Der durch Corona veranlasste “Sprung in die Digitalisierung” ist dafür ein Beispiel – zoom-meetings mit Partnern weltweit und Statussymbole wie ein großes Büro oder die Assistenz im Vorzimmer fallen einfach weg. Weg fallen jedoch auch die bisherigen Mittel der damit verbundenen Einschätzung des Gegenüber, die Atmosphäre und die „Chemie“ sind nicht mehr so einfach zu greifen. Kommunikation wird direkter und interkultureller, aber eben nicht persönlicher. Ein Beispiel ist die Entwicklung von Fremdsprachenkompetenz in der Zukunft: wer hat schon Lust, Stunde um Stunde Vokabeln und Grammatik zu pauken, wenn der kleine Sprachcomputer (C3PO lässt grüßen) alle Sprachen perfekt beherrscht und ich dazu nur noch einen kleines Mikro und einen Knopf im Ohr brauche? Allerdings ist die Beherrschung einer Fremdsprache mehr als nur Sprache, sondern der Zugang und das Verständnis einer Kultur. Ob dieses Bewußtsein jedoch ausreichen wird, um doch noch Vokabeln und Grammatik Stunde um Stunde zu lernen, ist aus unserer Sicht mehr als fraglich. Welche Kompetenzen werden nun in der Digitalisierung gebraucht? Hier wird oftmals von „general literacy“ gesprochen, also das grundlegende Verständnis von digitaler Funktionslogik und deren Umsetzung in Hard- und Software (Funktionslogik nicht zu verwechseln mit Programmieren). Weitere Kompetenzen sind Anwendungskompetenz (also die aktive und zielgerichtete Nutzung von digitalen Medien) sowie Diskurskompetenz (also die sachlich fundierte und konstruktive Teilnahme an Debatten und das kollektive Lösen von Problemen). Dies ist nicht zu schaffen mit einem Pflichtfach Informatik, sondern im Gegenteil: digitale Kompetenz muss in Bezug auf jeden Lebensbereich (und jedes Schulfach) entwickelt werden. FinTechs sind digitale Vorreiter Was bedeutet das nun speziell für den Finanzsektor? Wo sind die Chancen der Digitalisierung für neue Geschäftsmodelle bzw. neue Ertragsquellen? Welche konkreten Kompetenzen müssen Mitarbeiter/innen von Finanzinstituten haben? Eine Antwort ist – wie immer – mal sehen, was die Vorreiter machen, im Finanzbereich also FinTechs, da diese über digitale Kompetenzen verfügen, die man zumindest kennen sollte. Zwei Praxisbeispiele aus dem großen Fundus der deutschen KI-Landkarte geben Aufschluss: In Zeiten von elektronischen Bezahlnetzwerken, E-Wallet und Blockchain sind drei- bis fünfstellige Finanztransaktionen pro Sekunde keine Seltenheit – und das wird angesichts exponentiellen Wachstums in der IT-Industrie nicht das Ende der Fahnenstange sein. Allerdings kann bei dieser Datenflut kein Mensch Betrugsvorfälle wie Identitätsdiebstahl, Kontofälschung oder Account-Übernahme identifizieren und Transaktionen rechtzeitig stoppen. Schon gar nicht in Echtzeit (unter einer Millisekunde). Hier kommen FinTechs wie Risk Ident mit ihrem digitalen Geschäftsmodell ins Spiel: die Betrugserkennungssoftware der Hamburger, die 2012 aus der Otto-Group hervor gingen, erkennt mittels Machine-Learning-Algorithmen Unregelmäßigkeiten wie Kontoübernahmen durch Phishing, Schadsoftware oder Datendiebstahl. Digitalisierung reduziert in diesem Fall das Schadenspotential und hilft dort, wo wir Bedrohungen schutzlos ausgeliefert wären. Ohne den Menschen geht dennoch nichts: menschliche Data Scientists etwa entwickeln Algorithmen, analysieren Daten, prüfen auf Plausibilität und haben damit Computerprogrammen etwas voraus: sie sind meist in der Lage, Korrelation und Kausalität zu unterscheiden – eine sehr wichtige Fähigkeit. Das zweite Beispiel zeigt, wie Liquidität in Unternehmen gesichert werden kann (in Corona-Zeiten wichtiger denn je), indem Forderungsmanagement und Inkasso digitalisiert werden. Das FinTech PAIR Finance hilft Mandanten wie Zalando und Klarna bei der Rückerstattung offener Forderungen und setzt dafür die KI-Methode Reinforcement Learning ein, um zielführende Strategien und erfolgreiche Abläufe wiederholbar zu machen. Das Berliner Start-up wertet dafür Merkmale wie Reaktionsgeschwindigkeit und Vertrauenswürdigkeit säumiger Klienten aus, um daraus Verhaltensmuster zu identifizieren und Zahlungsbereitschaft ableiten zu können. Da in Krisenzeiten häufig die Anzahl derer steigt, die unverschuldet mit Zahlungen in Rückstand geraten, geht es im digitalen Forderungsmanagement auch darum, Wege aus der Notlage für beide Seiten zu finden. Das können beispielsweise Ratenzahlungen oder Stundungen sein, die es Kreditor wie Debitor ermöglichen, ihre Kundenbeziehung vertrauensvoll fortzusetzen. Auch das kann Teilhabe durch Digitalisierung sein. Um neue, bedarfsorientierte Geschäftsmodelle zu etablieren, gewinnen ebenso plattformbasierte Lösungen für Unternehmen an Bedeutung. Plattformen sind kein neues Phänomen. Im privaten Bereich haben sie sich längst etabliert. Unternehmen wie Facebook, Uber oder Amazon gehören heute zu den wertvollsten Unternehmen der Welt und adressieren Millionen von Nutzern. Auch in der Finanzbranche fasst die Plattformökonomie seit einigen Jahren langsam, aber sicher Fuß. Neben klassischen Vergleichsportalen sind es aus Sicht der Banken vor allem digitale Kreditmarktplätze, die an Bedeutung zugenommen haben. Derartige elektronischen Plattformen verbinden kapitalsuchende Unternehmen bzw. Einrichtungen der Öffentlichen Hand mit Investoren und fungieren als „Matchmaker“. An die Plattform angeschlossene Investoren haben die Möglichkeit, dem Kunden individuelle Angebote zu unterbreiten. Hierbei helfen Algorithmen, die zum Beispiel nach Region, Branche, Laufzeit und Kreditvolumen filtern. Erst nach der Freigabe durch den Kreditnehmer werden die Finanzinstitute über die Anfrage informiert und können die Unternehmensdaten einsehen. Die internetbasierte Anwendung erlaubt den Investoren einen digitalen Zugang zu den aufbereiteten Informationen der Kreditnehmer mit entsprechenden Downloadmöglichkeiten – umgekehrt haben die Unternehmen zu jeder Zeit ebenso vollständige Transparenz, da Angebote eingesehen werden können, sobald sie von den Kreditinstituten hochgeladen werden. Kunden haben damit die Möglichkeit, zu diesem Zeitpunkt die Konditionen online und gegenüber dem Kreditinstitut ohne Zusageverpflichtung zu vergleichen. Kommen wir zurück zum Anfang: Kulturtechniken beruhen auf sozialer Interaktion und gesellschaftlicher Teilhabe und das gilt auch für die Digitalisierung. Lesen, Schreiben und Rechnen werden künftig nicht mehr das A und O der gesellschaftlichen Teilhabe sein (wenn auch sicherlich nützlich). Digitale Kompetenz im Sinne einer Anwendungskompetenz (= aktive und zielgerichtete Nutzung von digitalen Medien) und vor allem die Diskurskompetenz, d.h. die sachlich fundierte und konstruktive Teilnahme an Debatten und das kollektive Lösen von Problemen, werden an Gewicht weiter zunehmen. Übrigens: Das Denken wird uns dabei auch in Zukunft nichts und niemand abnehmen – allerdings nur, wenn wir bisher schon selbst gedacht haben. Haben wir das aber bisher schon nicht (das Denken), dann brauchen wir uns auch nicht zu fragen, wer künftig für uns denkt, denn das tut scheinbar schon jetzt ein anderer ….

Axpo Holding AG places first listed Green Bond via Loanboox

Zurich, 15.07.2020. Axpo Holding AG is the first issuer to place a listed green bond entirely digitally via the independent debt capital market platform Loanboox.

The green bond for CHF 133 million and a term of 7 years was well received by investors in the capital market, and 35 orders got allocated. The energy group will use the capital to finance projects in the photovoltaic and wind energy sectors. The great interest shown by investors underlines the demand for sustainable investments and confirms Axpo’s strategy of profitable growth in renewable energies.

First fully digital corporate bond

The green bond was issued entirely digitally via the debt capital market platform Loanboox. In the dynamic and transparent Loanboox Live Bookbuilding® tool, investors set the price themselves. All process steps, deadlines and fees were known in advance to investors and issuer and were transparently visible at all times. Both sides were able to follow the order book in real time. The energy company placed the bonds with asset managers, banks, funds, pension funds and insurance companies. Martin Denkinger, Head Financing & Cash Management at Axpo, is very satisfied with the premiere:

The transaction via Loanboox worked smoothly and significantly increased transparency with regard to investors.

Important step towards digitalisation of the capital market

After successfully establishing itself as the leading platform in the field of municipal financing, Loanboox is now also digitalizing the bond market. Philippe Cayrol, CEO of Loanboox:

This first bond is a proof point that our digital process creates value for all market participants. We’re proud of the first deal and look forward to working with innovative clients and partners to set new standards in transparency, pricing and allocation in the primary market in Switzerland and in the EU.

Competent partners supported Loanboox

The Green Bond of Axpo Holding AG has a coupon of 1.002 percent. The bond will be listed on the SIX Swiss Exchange. Société Générale Paris, Zurich Branch as paying agent and listing partner, Deutsche Bank (London) as market maker, First Advisory Bond Services AG as holders representative and PwC Switzerland as due diligence agent acted as partners. Loanboox was also supported by Bär & Karrer AG as legal advisor in the transaction..

Contact person:
Loanboox
Martina Buehler, Head Marketing & Communication
Stefan Feller, Director Capital Markets
Talacker 50, 8001 Zurich, Switzerland
+41 55 220 78 29
press@loanboox.com

Loanboox and DKB offer new banking services for institutional investors

Bisher war es Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken nur in sehr begrenztem Umfang möglich, in Kredite zu investieren. Die gewerbliche Darlehensvergabe ist in Deutschland erlaubnispflichtig nach KWG und klassisches Bankengeschäft. Damit auch institutionelle Investoren Kredite an Kommunen oder Stadtwerke ausreichen dürfen, bieten Loanboox und die DKB jetzt Banking Services für Fronting Bank und Zahlstelle an.

“Fronting Bank” und “Zahlstelle” sind Services, die bereits im traditionellen Geschäft von den verschiedenen Marktteilnehmern genutzt werden. Auch im digitalen Geschäft sind diese notwendig, um institutionellen Investoren den Einstieg ins Kreditgeschäft zu ermöglichen.

Der Service «Fronting Bank» der DKB ermöglicht Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungskassen den Zugang zu neuen Anlagemöglichkeiten. Dabei übernimmt die DKB die gesamte operative Abwicklung der Darlehensvergabe. Dazu gehören unter anderem die Aufbereitung der Dokumente, der Valutierungsprozess inkl. KYC, die Prüfung der Auszahlungsvoraussetzungen und vieles mehr. Der Vorteil: Investoren müssen zur Vergabe von Darlehen weder Administration noch zusätzliches Know-how aufbauen.

Als Zahlstelle übernimmt die DKB überdies die Durchführung von Zahlungsverkehrsfunktionen bei Kreditverträgen, um den administrativen Aufwand für Kreditnehmer und Investoren signifikant zu reduzieren. Dabei dient die DKB für Ihre Vertragspartner als Ansprechpartner und Koordinator. Die Abwicklung erfolgt einfach, schnell und digital über die unabhängige Fremdkapitalmarkt-Plattform Loanboox.

Direkter Zugang ins Kommunalkreditgeschäft

Loanboox adressiert in erster Linie kommunale und kommunalnahe Kunden, sprich Städte, Gemeinden, Eigenbetriebe und Stadtwerke. Wir reden bei Kommunalkrediten über eine sehr sichere Assetklasse. Nach den Bundesanleihen (Risiko Bundesrepublik Deutschland) und den Anleihen von Bundesländern sind Kommunalkredite eine quasi AAA-Anlagevariante mit einem extrem geringen Ausfallrisiko. Gleichzeitig ist die erreichbare Rendite gegenüber den Bundes- oder Bundesländeranlagemöglichkeiten deutlich attraktiver. Die Kommunalfinanzierung hat zudem den Vorteil, dass es ähnlich wie bei Staatsanleihen keine Eigenkapitalhinterlegung nach Solvency II gibt. Investoren, die auf der Suche nach interessanten, aber gleichzeitig sehr sicheren Anlagemöglichkeiten in diesem anspruchsvollen Marktumfeld sind, werden bei Loanboox fündig.

Durch das erweiterte Angebot dieser Banking Services können wir für unsere Kreditnehmerkunden neue Investoren finden. Gleichzeitig können Investoren aus einem breiten Angebot an kommunalen Finanzierungsgesuchen das für sie passende raussuchen – und den notwendigen Service ohne weiteren Aufwand direkt mit auswählen.

Für Investoren, die Interesse an den neuen Services haben, bieten wir persönliche Webinare an. Kontaktieren Sie uns gerne unter diesem Link.

Loanboox in the media

Loanboox in the media

With a new CEO and strengthened management, Loanboox takes a step into the next growth phase. Here is an excerpt of current press reports. 

Bloomberg: BayernLB-Beteiligung in Schweiz bekommen neuen CEO von Unicorn

Der Neue Kämmerer: Finanzplattform Loanboox stellt sich personell neu auf

Handelszeitung: Kredit-Plattform Loanboox ernennt einen neuen Chef, Gründer geht in den VR

Börsenzeitung: Philippe Cayrol führt Loanboox

Finanzbusiness: Loanboox ernennt neuen CEO und CRO

Finews: Loanboox: Neuer Chef kommt von französischem Einhorn

Finews: Loanboox Hires CEO From French Unicorn

gj Geldinstitute: Loanboox verstärkt Geschäftsleitung

L’Agefi: Un ancien dirigeant de Blablacar nommé CEO de la fintech Loanboox

Institutional Money: Loanboox strukturiert Geschäftsleitung um

Kreditwesen: Loanboox: Umbau der Geschäftsführung

Agefi: Nomination Philippe Cayrol

Cash: Mühlemann gibt CEO-Rolle bei Loanboox ab

Finextra: Loanbox appoints new CEO and CRO

Finanz-szene.de: DKB, Hamburger Volksbank, Volkswagen Bank, Mastercard

Fintech Switzerland: Swiss Fintech Loanboox Appoints new CEO and CRO

MoneytodayDas FinTech Loanboox bekommt einen neuen CEO

Payment & Banking:  DAILY: Hickhack um Wirecard & weitere News

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.linkedin.com zu laden.

Inhalt laden

Archives

Sharing is caring : )