Loanboox in the media

Loanboox in the media

With a new CEO and strengthened management, Loanboox takes a step into the next growth phase. Here is an excerpt of current press reports. 

Bloomberg: BayernLB-Beteiligung in Schweiz bekommen neuen CEO von Unicorn

Der Neue Kämmerer: Finanzplattform Loanboox stellt sich personell neu auf

Handelszeitung: Kredit-Plattform Loanboox ernennt einen neuen Chef, Gründer geht in den VR

Börsenzeitung: Philippe Cayrol führt Loanboox

Finanzbusiness: Loanboox ernennt neuen CEO und CRO

Finews: Loanboox: Neuer Chef kommt von französischem Einhorn

Finews: Loanboox Hires CEO From French Unicorn

gj Geldinstitute: Loanboox verstärkt Geschäftsleitung

L’Agefi: Un ancien dirigeant de Blablacar nommé CEO de la fintech Loanboox

Institutional Money: Loanboox strukturiert Geschäftsleitung um

Kreditwesen: Loanboox: Umbau der Geschäftsführung

Agefi: Nomination Philippe Cayrol

Cash: Mühlemann gibt CEO-Rolle bei Loanboox ab

Finextra: Loanbox appoints new CEO and CRO

Finanz-szene.de: DKB, Hamburger Volksbank, Volkswagen Bank, Mastercard

Fintech Switzerland: Swiss Fintech Loanboox Appoints new CEO and CRO

MoneytodayDas FinTech Loanboox bekommt einen neuen CEO

Payment & Banking:  DAILY: Hickhack um Wirecard & weitere News

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Press release: 40bn milestone and strengthened executive team

Press release: 40bn milestone and strengthened executive team

  • BlaBlaCar manager Philippe Cayrol new CEO
  • Founder Stefan Muehlemann focuses on his position as Executive Chairman

Zurich, June 17th, 2020. The debt capital market platform Loanboox is broadening its executive team: Philippe Cayrol joins the Fintech as its new CEO. The experienced start-up manager takes over from founder Stefan Muehlemann who will focus on his role as Executive Chairman.

Philippe Cayrol, new CEO

unicorn BlaBlaCar. As Head of Corporate & Business Development, Cayrol developed the start-up into the world’s largest carpooling marketplace. Previously, Cayrol co-founded an investment fund in London that focused on growth capital for early stage companies.
The digitalisation of the large debt markets is only getting started, so I am very excited to join an exceptional team who is passionate about bringing more efficiency, accessibility and transparency to the debt capital markets. I am impressed by the innovative features and the traction of the platform and look forward to contributing to the future success of all our users,
says Cayrol.

Strengthened executive team to support new growth phase

With over CHF 40 billion of financing requests handled through the platform since the start and 2’500 organisations in six countries, I am incredibly proud of what we have achieved. As we now scale up our activities to the next level, including new products and target groups, it felt natural to strengthen the team. Whilst I was the right CEO for Loanboox’ inception and first years, it is now time to hand over operational responsibility to experts with relevant experiences. With Philippe, we have found a talented executive with the right mix of entrepreneurial spirit and execution capabilities,

says Muehlemann.

In addition to Cayrol, the two previous members Dario Zogg (Co-Founder & CTO) and Dominique Huegli (COO) complete Loanboox’ executive board. Co-Founder Andi Burri will continue his responsibilities as Country Head Switzerland and member of the Board of Directors, and will additionally focus on key customer relationships. Stefan Muehlemann, who founded Loanboox in 2015 and was CEO since then, will concentrate on his position as Executive Chairman.

About Loanboox:

Loanboox is the leading European debt capital market platform for large corporations, public-sector entities, institutional investors and banks. To date, Loanboox has processed financing requests of EUR 40 bn and is active in six countries.

Here you can download the press release and a picture of Philippe Cayrol and Stefan Muehlemann.

Press release: Loanboox receives BaFin approval under §32 KWG

Köln, 22. April 2020. Die Fremdkapitalmarkt-Plattform Loanboox hat von der Finanzaufsicht BaFin die Erlaubnis für Finanzdienstleistungen gemäß Paragraph 32 Kreditwesengesetz (KWG) erhalten. Als reguliertes Finanzdienstleistungsinstitut ist Loanboox nun zum Erbringen der Anlagevermittlung qualifiziert und berechtigt.

Mit dem Erlaubnisbescheid der Aufsichtsbehörde treibt das Fintech den Ausbau seines Leistungsangebots in Deutschland voran: 

Die erfolgreiche Lizenzierung durch die BaFin ist ein wichtiger Baustein auf unserem strategischen Wachstumspfad. Dank der Lizenz können wir unseren Kunden nun ein sehr breit diversifiziertes Produktportfolio anbieten,

sagt Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox.

Bislang hat Loanboox in Deutschland überwiegend Finanzierungen an Kommunen, Landkreise und Stadtwerke vermittelt. Der eingeschlagene Kurs wird weiterverfolgt. Künftig soll das Geschäft mit neuen Kundensegmenten jedoch deutlich intensiviert werden. Zum Beispiel könnten bald auch große und mittelständische Unternehmen Namens- und Inhaberschuldverschreibungen vollständig digital über die Plattform emittieren. 

Wir befinden uns zurzeit in vertiefenden Gesprächen mit potenziellen strategischen Partnern, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu eruieren. Hier haben wir von Anfang an auch Institute aus dem europäischen Ausland mit einbezogen,

so Mühlemann.

Aufgrund der EU-weiten Dienstleistungsfreiheit kann Loanboox die in Deutschland erhaltene Erlaubnis mittels Notifizierungsverfahren (Passporting) perspektivisch auch in anderen Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) nutzen. So ist das Schweizer Fintech neben Deutschland bereits in Österreich, Frankreich und den Niederlanden aktiv. Weitere Markteintritte sind geplant. Insgesamt haben mehr als 2000 Kreditnehmer und 500 Kapitalgeber einen Zugang zur Plattform.

Über Loanboox
Loanboox ist die unabhängige Fremdkapitalmarkt-Plattform. Auf dieser werden kapitalsuchende Unternehmen bzw. Einrichtungen der Öffentlichen Hand mit Investoren verbunden. Die teilnehmenden Parteien können auf der Plattform ohne Zwischenhändler verhandeln und Kredittransaktionen vollständig digital abschließen. Seit dem Start von Loanboox in Deutschland im Oktober 2017 wurden Finanzierungen von mehr als 7,5 Milliarden Euro über die Plattform angefragt. Rund 600 Kreditnehmer und 150 Kapitalgeber aus Deutschland sind inzwischen an die Plattform angeschlossen.

Hier können Sie die Pressemitteilung sowie ein Bild von Stefan Mühlemann downloaden.

Online direct loan supports municipalities

Online direct loan supports municipalities

Online direct loan supports municipalities

Aktuelle Neuigkeiten zu Loanboox

DKB und Kreditplattform Loanboox stellen ab sofort Liquiditätskredite proaktiv zur Verfügung

Loanboox und die Deutsche Kreditbank AG (DKB) haben gemeinsam eine grundlegend neue Lösung für die Aufnahme und Vergabe von kommunalen Liquiditätskrediten entwickelt: einen Online-Kreditvergleich mit Direktdarlehen. Der Service ist ab sofort für alle Kommunen deutschlandweit verfügbar.

Liquiditätskredite online deutlich schneller vergleichen und abschließen

Aktuell ist die Aufnahme von Krediten für Kommunen ein langwieriger Prozess: Mehrere Angebote müssen eingeholt und verglichen werden. Die Kommunikation mit den Kreditgebern erfolgt in der Regel schriftlich, telefonisch oder per Fax.

Mit dem Online-Direktdarlehen wird dieser Prozess umgekehrt, digitalisiert und damit gerade in der aktuellen Situation für die Kommunen erheblich vereinfacht. Über die digitale Kreditplattform Loanboox erhalten kommunale Gebietskörperschaften tagesaktuelle Angebote für kurzfristige Kredite. Kapitalgeber wie die DKB stellen ihre Angebote, also Kreditlimite mit unterschiedlichen Laufzeiten und entsprechenden Zinskonditionen, proaktiv und nicht erst auf Anfrage zur Verfügung. Der Kreditnehmer kann die Angebote direkt online vergleichen. Nach Auswahl der gewünschten Volumina und Laufzeiten wird der Kredit auf der Plattform verbindlich abgeschlossen. Somit wandelt sich der Nachfragemarkt zu einem Angebotsmarkt.

„Die Online-Kreditvergabe für Kommunen ist ein logischer Schritt in einer digitalisierten Welt und wird zukünftig ein wichtiges Instrument für kommunale Finanzierungen auf dem Weg zum effizienten E-Government. Der neue Service zahlt auch auf unsere aktuelle Wachstums- und Digitalisierungsstrategie ein“, sagt Thomas Jebsen, Marktvorstand der DKB. Die Direktbank ist für mehr als 4.000 Kommunen, Landkreise und Kommunalverbände Finanzpartner und setzt an 26 bundesweiten Standorten auf Nähe zu ihren Geschäftskunden.

Ausschreibung entfällt zukünftig

Für die Zukunft ist die Anbindung weiterer Kreditgeber vorgesehen. Dadurch entfällt perspektivisch eine Ausschreibung, da mit einem Klick mehrere Angebote zum Vergleich vorliegen. „Wir führen zurzeit Gespräche mit diversen Finanzinstituten, die Direktdarlehen in Zukunft nutzen wollen, um Überschussliquidität aktiv zu platzieren. Geplant ist zudem, den Service schrittweise auch in anderen Ländern auszurollen“, sagt Stefan Mühlemann, Gründer und CEO von Loanboox.

Direktdarlehen ab sofort verfügbar

Das Direktdarlehen ist ab sofort für alle Kommunen deutschlandweit verfügbar. Zuvor war der Service in einer sechsmonatigen Testphase mit 50 ausgewählten Kommunen getestet und optimiert worden. Während dieser Testphase wurden bereits 40 Darlehen mit einem Gesamtvolumen von rund 400 Millionen Euro vermittelt.

 

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Institutional investors rely on digital platforms for capital investment

Institutional investors rely on digital platforms for capital investment

Studie zur Kapitalanlage von institutionellen Investoren

Bei ihrer Kapitalanlage setzen institutionelle Investoren verstärkt auf digitale Plattformen: Knapp die Hälfte bindet Plattformen in die Akquise ein. Mehr als jeder fünfte Investor vergibt online Kredite. Das zeigt eine Studie, die das FinTech Loanboox in Zusammenarbeit mit der TUM School of Management an der Universität München erstellt hat.

Rund 50 Versicherungen, gesetzliche Krankenkassen, Versorgungswerke, Pensionskassen und Asset Manager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Studie teilgenommen. Über die Hälfte der Befragten verwaltet ein Vermögen von mehr als 3 Milliarden Euro.
Einen Schwerpunkt der Studie bildete die Frage der jeweiligen Anlagestrategie. Hierzu wurde unter anderem untersucht, in welche Assetklassen investiert wird, welche Einflussfaktoren den Anlageentscheidungen zugrunde liegen und inwieweit digitale Anwendungen eine Rolle bei der Kapitalanlage spielen.

Corporate ist wichtigste Assetklasse für institutionelle Investoren

Befragt nach der Bedeutsamkeit verschiedener Assetklassen, zeichnen sich Corporates als die wichtigste Form aus. 84 Prozent aller Studienteilnehmer stufen diese als (eher) wichtig ein. Hinsichtlich der Assetklassen Near Public Sector (NPS), Immobilien und Infrastructure ist keine Tendenz bezüglich einer einheitlichen Einstufung der Relevanz zu beobachten. Vergleicht man das Antwortverhalten der Investoren aus den Regionen Schweiz und Deutschland/Österreich fällt hingegen auf, dass Schweizer Investoren eine unterschiedliche Einstellung zu dem Bereich NPS haben. So erachten die Schweizer die Assetklasse NPS zu 71 Prozent als (eher) wichtig, die beiden Länder aus der Eurozone hingegen nur zu 36 Prozent.

Bei der Anlageentscheidung orientieren sich die Investoren in erster Linie an den Kriterien Rendite (82%), Rating (77%), Laufzeit (74%) und Liquidität (72%). Hingegen wird den Kriterien geplanter Verwendungszweck und Erfahrungswerte mit Kunden grundsätzlich eine untergeordnete Rolle zugeschrieben. Einzig Versorgungswerke/Pensionskassen erachten letzteres Kriterium für eher relevant.

Plattformkompetenz ist in der Schweiz höher als in Deutschland

Bei den Akquiseaktivitäten werden analoge „Kanäle“ inzwischen immer mehr durch digitale abgelöst. Der Großteil der Befragten (70%) bevorzugt E-Mails. Am zweithäufigsten wird das Telefon genannt (65%). Dahinter folgen schon digitale Plattformen, die von 43 Prozent der Teilnehmer als Akquisekanal verwendet werden. Persönliche Gespräche sowie die Kontaktaufnahme über Finanzberater spielen mit 19 Prozent eine ebenso untergeordnete Rolle wie das Fax, welches lediglich noch bei einem Studienteilnehmer zum Einsatz kommt.

Auch bei der Kreditvergabe wird verstärkt auf digitale Anwendungen gesetzt. Zwei von zehn Investoren vergeben bereits Kredite über digitale Plattformen. Allerdings gibt es hier starke länderspezifische Unterschiede. Während in der Schweiz zwei Drittel aller befragten Investoren Plattformen zur Kreditvergabe einsetzen, sind es in Deutschland/Österreich nur rund 11 Prozent. Ein möglicher Grund könnte eine mangelnde Vertrautheit mit der Verwendung solcher Plattformen sein. In Deutschland/Österreich sind 45 Prozent der Befragten mit der Nutzung von digitalen Plattformen (eher) unvertraut, in der Schweiz sind es nur 29 Prozent.

Länderübergreifend einheitlich wird hingegen die Frage beantwortet, welche Eigenschaften digitaler Plattformen am relevantesten eingeschätzt werden. Markttransparenz sehen 77 Prozent aller Befragten als (eher) wichtigen Aspekt an. Von keinem wird dieser Punkt als (eher) unwichtig eingestuft. Die Möglichkeit der Zeitersparnis wird von 66 Prozent der Teilnehmer als (eher) wichtige Eigenschaft beschrieben. Nur knapp 6 Prozent der Beteiligten stufen die Zeitersparnis als weniger relevanten Faktor ein.

Hier können Sie ein PDF der Pressemitteilung downloaden.

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Series B: Loanboox collects 20 million euros

Series B: Loanboox collects 20 million euros

Series B: Loanboox collects 20 million euros

Press release

The Fintech company Loanboox, the leading money and capital market platform, collects 20 million euros (CHF 22 million) in the Series B financing round. Investors include the Deutsche Kreditbank AG, the LGT Group and other well-known investors from Europe and overseas. The company’s valuation rises to 110 million euros (CHF 122 million).

Loanboox was launched in Switzerland at the end of 2016. The winner of last year’s Swiss Fintech Award now employs 40 people in Switzerland, Germany, France and Austria. Loanboox offers an online platform for big ticket loans, which makes financing and investing simpler, more transparent, more secure and reduces costs. Its clients are public-sector authorities, banks, large corporations and institutional investors. In Switzerland, private placements and bonds can also be issued through Loanboox. Since Go-Live at the end of 2016, a financing volume of 17.5 billion euros (CHF 20 billion) has been requested through Loanboox and over 1000 customers are active on the platform.

Round was oversubscribed

In order to secure further growth, Loanboox carried out a Series B financing round. Founder and CEO Stefan Muehlemann is very pleased with the great response from international investors: In fact, we had the opportunity to select the new investors who could offer the most added value to Loanboox, as we were significantly oversubscribed. In addition, all previous shareholders have again invested in this round, a special sign of trust. We take those results as a great compliment, but also as an incentive for our further expansion in Europe and the expansion of our product range, for which we are now ideally equipped. Even after the Series B financing round, the majority of the shares will remain in the hands of the founders and employees. The current valuation of 110 million euros (CHF 122 million) is an impressive illustration of Loanboox’ success to date, but also of its enormous potential. The aim is to achieve profitability by the end of 2021.

DKB’s first Fintech investment

With the Deutsche Kreditbank and the LGT Group as further institution in the financial sector, Loanboox has gained two renowned investors who, like the other investors, also contribute expertise. Muehlemann: «This is a clear sign of our openness towards traditional market participants. We are proud to have gained the DKB, a digital pioneer in the banking environment, and the LGT Group, a globally active financial group, as investors». Since the investments of both companies are in the low single-digit percentage range, Loanboox’ independence is still fully guaranteed. Thomas Jebsen, executive board member of DKB: In the future, the platform economy will also change the traditional financing business of the public sector in Europe and we want to participate in this at an early stage Also Prince Max von und zu Liechtenstein, CEO of the LGT Group, is pleased about the investment: Loanboox is trend-setting in the area of big ticket debt. We are convinced of that.

Several other well-known business angels

In addition to these two well-known addresses, numerous family offices and very well networked business angels have invested. Amongst others Emmanuel Roth (Co-Managing Partner at Five Arrows Principal Investments), Luzius Meisser (Co-Founder Bitcoin Association Switzerland and Board of Director at different Swiss Start-ups), Gerd Häusler (Member of the supervisory board of different German companies), Mutschler Ventures (with successful multi-investor Sylvie Mutschler), Delphen SARL (with ex-BCG Europe Chairman and now Loanboox France President René Abate) and Prof. Roland Berger (Founder, Partner and Honorary Chairman of Supervisory Board of the international strategy consultancy Roland Berger), who comments on Loanboox as follows: For me, Loanboox is an important catalyst for increasing transparency, efficiency and security in the financing sector by creating significant and sustainable benefits for all market participants. The further applications of the technology and the platform are enormous.

Contact for questions

Loanboox
Mr. Stefan Muehlemann, Founder & CEO
Mr. Fabian Haag, Marketing Communications Manager
Burgmauer 10, 50667 Cologne
0049 221 9865420
press@loanboox.de

Here you can find the press release as PDF and a picture of Stefan Muehlemann.

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